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Foeckis Talk Das Prinzenpaar 2019 der Inntalia Muehldorf
Foeckis Talk Das Prinzenpaar 2019 der Inntalia Muehldorf
Online seit: 21-01-2019 | Autor: #Foecki

Foeckis Talk: Das Prinzenpaar von Mühldorf 2019

Wie läuft die Faschings Saison 2019 in Mühldorf

 

"Radio FFR - Foeckis Fan Radio" mit einem tollen Interview mit Prinzessin Daniela I. aus dem kreativen Schloss der fördernden Therapie und Prinz Woife I. Herrscher über alle betagten Toyota-Kutschen

Zum Interview:

Mühldorfer Prinzenpaar zu Gast bei Foecki

 

 

Foto: Inntalia Mühldorf - Internetseite

Interview: Thomas Föckersperger - Radio FFR - Foeckis Fan Radio

 

"Foeckis Talk" ist eine Produktion für "Radio FFR - Ihr Sportradio"  und "Radio ISW"

 

Alle Rechte bleiben bei "Radio FFR - Foeckis Fan Radio"

BEV Verzahnungsrunde EHC Waldkraiburg vs TEV Miesbach 0 zu 5
BEV Verzahnungsrunde EHC Waldkraiburg vs TEV Miesbach 0 zu 5
Online seit: 20-01-2019 | Autor: #Foecki

Gegen den TEV Miesbach war bei den Löwen die Luft raus

4. Spieltag in der Verzahnungsrunde geht für den EHC Waldkraiburg total daneben.

 

Die Löwen  müssen sich dem TEV Miesbach mit 0:5 geschlagen geben. Hier die Stimmen der beiden Trainer, Peter Kathan (TEV) und Alex Piskunov (EHC).

Moderiert von Thomas „Föcki“ Föckersperger von "Radio FFR - Foeckis Fan Radio".

Die Pressekonferenz:

Der Spielbericht:

KLARE NIEDERLAGE GEGEN MIESBACH

Einen mehr als nur gebrauchten Abend erwischten die Löwen am Sonntag in der Raiffeisen Arena. Gegen den TEV Miesbach unterlag man deutlich und auch verdient mit 0:5, zwei Tage nach dem noch starken 7:5 beim EV Füssen. Der EHC trat erneut stark ersatzgeschwächt an, der Tank schien nach der Aufholjagd in Füssen noch nicht wieder gefüllt zu sein.

Mit wenigen Spielern anstrengende Partien zu absolvieren geht auf Dauer nicht gut. So in etwa die Meinung von EHC-Coach Alexei Piskunov nach der herben Klatsche gegen den TEV Miesbach. „Das Füssen-Spiel, das hat man gleich gesehen, hat uns viel Kraft gekostet. Da waren wir 1:4 hinten, dann hat die Mannschaft Moral und Charakter bewiesen und noch 7:5 gewonnen. Dann heute mit so einem jungen Kader, nur fünf Verteidigern zu spielen- das ist nicht“ erklärte Alexei Piskunov auf der Pressekonferenz „Miesbach ist kompakt, steht hinten gut, da haben wir uns sehr, sehr schwer getan. Aber wir müssen jetzt keine Ausreden suchen, oder Jammern“ so Piskunov weiter. „Wir müssen den Kopf frei kriegen, die Woche hart trainieren und dann greifen wir wieder an“ gab sich der 35-Jährige realistisch.

Gegen den TEV Miesbach stand erneut Kevin Yeingst im Tor, der beim Spiel in Füssen zum Teil starke Paraden zeigte. Außerdem war es der exakt gleiche 14-Mann-Kader plus zwei Torhüter, die am Freitag den Sieg eingefahren hatten, dafür aber auch an ihre Grenzen gegangen waren. Die Löwen taten sich gegen die gut stehenden Gäste sichtlich schwer, fanden nur selten ein Durchkommen. Gleichzeitig war aber das Überzahlspiel etwas, was es noch zu trainieren gibt. Nach knapp 12 Minuten brachte Bohumil Slavicek, im letzten Jahr 43-facher Torschütze in 38 Spielen für den HC Landsberg, den TEV in Führung (11:54). Kurz vor der zweiten Pause erhöhte Christian Czaika, der den meisten Waldkraiburgern noch aus seiner Zeit in Germering ein Begriff sein dürfte, auf 2:0 für die Gäste (18:00).

Im zweiten Drittel gingen den Löwen dann sichtlich die Körner aus. Das Powerplay verdiente diese Bezeichnung nicht mehr, eine wirkliche Torchance verzeichneten die Industriestädter nicht. Wer einen Schritt zu spät kommt, macht gerne eine Foul, so war es nicht weiter verwunderlich, dass alle EHC-Strafzeiten in den letzten beiden Dritteln verhängt wurden. Athanassios Fissekis traf im ersten Powerplay des TEV zum 3:0 (31:39), Michael Grabmaier nutzte das zweite Überzahlspiel der Miesbacher dann bereits zum 4:0 (35:57).

Im Schlussabschnitt änderte sich am kraftlosen Waldkraiburger Spiel nicht mehr viel, allerdings kam auch der TEV Miesbach nur mehr zu einem Treffer. Filip Kokoska war der Torschütze und sorgte für den 5:0-Endstand. Am kommenden Freitag geht es für den EHC Waldkraiburg, aktuell Achter der Verzahnungsrunde zum Tabellennachbarn nach Königsbrunn. Am nächsten Sonntag sind die Gladiators aus Erding zu Gast in der Raiffeisen Arena, die am Sonntag zuhause mit 2:8 gegen den SC Riessersee unterlagen.

Eishockey Oberliga Verzahnungsrunde 2018/ 2019, 4.Spieltag. EHC Waldkraiburg – TEV Miesbach 0:5 (0:1/ 0:2/ 0:2). Tore: 0:1 11:54 Slavicek B. (Stiebinger St., Kokoska F.), 0:2 18:00 Czaika Ch. (Gottwald Ch., Fissekis A.), 0:3 31:39 Fissekis A. (Grabmaier M., Slavicek B. PP1), 0:4 35:57 Grabmaier M. (Fissekis A., Stiebinger St. PP1), 0:5 48:12 Kokoska F. (Slavicek B., Bacher J.). Strafen: EHC Waldkraiburg 8 Strafminuten, TEV Miesbach 10 Strafminuten. Zuschauer: 616.

 

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

 

 

BEV Verzahnungsrunde Loewen schlagen Fuessen mit 7 zu 5
BEV Verzahnungsrunde Loewen schlagen Fuessen mit 7 zu 5
Online seit: 20-01-2019 | Autor: #Foecki

AUSSERGEWÖHNLICHES AUSRUFEZEICHEN DER LÖWEN IN FÜSSEN

 

Der EHC Waldkraiburg hat am dritten Spieltag den ersten Sieg in der Verzahnungsrunde gefeiert. Und der hatte es in sich: Am Freitagabend gewannen die Industriestädter beim Bayernliga-Vorrunden-Meister EV Füssen mit 7:5 und holten dabei einen 1:4-Rückstand auf. Christof Hradek, Bobby Chaumont und Povilas Verenis trafen doppelt, außerdem erzielte Philipp Seifert ein Tor- und kurios wurde es auch.

Alex und Sergej Piskunov dürften jetzt auch vollends wissen, was es bedeutet, aktuell Trainer des EHC Waldkraiburg zu sein. Denn mit gerade einmal 14 Feldspielern und zwei Torhütern ging es am Freitag zum Auswärtsspiel beim e.V. Füssen. Genauso wissen Sie nun aber auch mit welcher charakterstarken Mannschaft sie es zu tun haben. Denn obwohl mit Patrick Zimmermann, Lucas Wimmer und Michael Rimbeck drei Spieler verletzt bzw. erkrankt fehlten, zeigten die Löwen was in ihnen steckt. Zunächst ging es aber los wie fast immer für den EHC in diesem Jahr und Eric Nadeau traf nach 46 Sekunden zur Führung für den EVF, der in seiner glorreichen Vergangenheit 16 Mal Deutscher Meister geworden war. Marc Besl legte wenig später dann bereits nach und erhöhte auf 2:0 vor 790 Zuschauern (03:02). Bobby Chaumont konnte mit seinem ersten Tor des Spiels dann zwar schnell verkürzen (05:54), doch keine sieben Minuten später stellte Besl den alten Abstand wieder her (12:03). Dann traf Tobias Meier zum 4:1 gegen EHC-Schlussmann Kevin Yeingst, doch um diesen Treffer wurde es kurios: Denn erst hatte Meier getroffen, doch das Tor wurde nicht gegeben. Im Gegenzug fuhren die Löwen einen Konter, den Bobby Chaumont erfolgreich abschloss. Dann folgten aber längere Diskussionen der Schiedsrichter und so was hatten die wenigsten wohl erlebt: Chaumonts Treffer wurde aberkannt, das zuvor nicht gegeben Tor von Meier gegeben (17:47). Die Löwen aber ließen sich nicht aus der Ruhe bringen, schlugen nochmals zurück und gingen mit einem nicht ganz so schlechten Gefühl in die Pause, da Christof Hradek auf 2:4 noch verkürzen konnte (19:57).

Nach 50 Sekunden im zweiten Drittel war es erneut Hradek und traf zum dritten Mal für den EHC (20:50) der nun zunehmend besser wurde und immer mehr die Kontrolle im Spiel übernahm. Bei doppelter Überzahl glich Philipp Seifert mit einer Direktabnahme von der blauen Linie dann aus (27:16) und die Karten wurden neu gemischt. Povials Verenis brachte den EHC Waldkraiburg dann erstmals in Führung (34:38) und mit dieser ging es auch zum zweiten Pausentee.

Den EV Füssen, der die Vorrunde der Bayernliga auf Platz 1 abgeschlossen hatte, darf man aber nicht abschreiben, wie in den letzten 20 Minuten zeigen sollte. Mit seinem dritten Tor des Spiels stellte Besl auf 5:5 (46:00). Die Löwen aber blieben stärker, agierten geduldig und nutzten ihre Chancen. Chaumont sorgte mit seinem zweiten Treffer des Spiels für das 6:5 (48:20), 50 Sekunden vor dem Ende erzielte Verenis in Überzahl den 7:5-Endstand und setzte damit nicht den Schlusspunkt sondern ein großes Ausrufezeichen (59:10).

Eishockey Oberliga Verzahnungsrunde 2018/ 2019, 3.Spieltag. EV Füssen – EHC Waldkraiburg 5:7 (4:2/ 0:3/ 1:2). Tore: 1:0 00:46 Nadeau E. (Besl M., Payeur S.), 2:0 03:02 Besl M. (Simon F., Payeur S.), 2:1 05:54 Chaumont R. (Thalhammer T.), 3:1 12:03 Besl M.  (Nadeau E., Payeur S.), 4:1 17:47 Meier T. (Wiedemann V.), 4:2 19:57 Hradek C. (Guft-Sokolov M.), 4:3 20:50 Hradek C. (Guft-Sokolov M.), 4:4 27:16 Seifert P. (Thalhammer T. PP2), 4:5 34:38 Povilas V. (Chaumont R.), 5:5 46:00 Besl M. (Nadeau E., Payeur S.), 5:6 48:20 Chaumont R. (Seifert P., Rott T.), 5:7 59:10 Povilas V. (Chaumont R., Seifert P. PP1). Strafen: EV Füssen 10 Strafminuten, EHC Waldkraiburg 6 Strafminuten. Zuschauer: 790.

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

Stocksport DM im Ziel und Teamspiel der Jugend und Junioren in Waldkraiburg LIVE
Stocksport DM im Ziel und Teamspiel der Jugend und Junioren in Waldkraiburg LIVE
Online seit: 18-01-2019 | Autor: #Foecki

Deutsche Meisterschaften im Ziel- und Teamspiel der Jugend und Junioren in Waldkraiburg

 

Radio FFR versorgt sie mit allen Interviews aus der "WM Arena" in Waldkraiburg.

 Zu den Interviews:

Tag 1

Teil 1: Waldkraiburgs Bürgermeister Robert Poetsch zur Meisterschaft

Teil 2: Verena Gotzler Deutsche Meisterin U23

Teil 3: Wettbewerbsleiterin Manu Hallhuber DESV

 Tag 2

Teil 4: Landesobmann Bayern Leonhard Mittermair

Teil 5: DESV Jugend Nationaltrainer Mathias Peischer über die Zukunft der Jugend im Stocksport

 

Interviews: Thomas Föckersperger - Radio FFR - Foeckis Fan Radio

Foto: Josef Parstorfer - jp-stocksportmedia

 

BEV Verzahnungsrunde Fuessen und Miesbach warten auf die Loewen
BEV Verzahnungsrunde Fuessen und Miesbach warten auf die Loewen
Online seit: 17-01-2019 | Autor: #Foecki

NEUER ANLAUF DER LÖWEN GEGEN FÜSSEN UND MIESBACH

Am 3. und 4. Spieltag der Verzahnungsrunde geht es für den EHC Waldkraiburg gegen EV Füssen und den TEV Miesbach. Dabei reist die Mannschaft der Piskunov-Bürder am Freitag zum Spiel um 19:30 Uhr ins Ostallgäu, am Sonntag gastiert der TEV Miesbach um 17:15 Uhr in der Raiffeisen Arena. Nach den Auftaktniederlagen gegen Klostersee und Bad Kissingen gibt es einen Appell aus der Mannschaft an die Fans der Löwen.

Der EV Füssen wurde Meister der Bayernliga-Vorrunde und gewann dabei 18 der 26 Vorrunden-Spiele. Mit 79 Gegentoren verfügte man dabei über die zweitbeste Defensive nach Klostersee (76) und die 124 erzielten Treffer waren der drittbeste Wert der Liga, den nur Erdings (125) und Landsbergs Offensivmaschinerie toppen konnte (143). 2015 zog sich der 16-fache Deutsche Meister aus der Oberliga in die Bezirksliga zurück und startete einen Neuanfang, bei dem der Weg bisher nur nach oben führt. 2016 stieg man als Meister aus der Bezirksliga auf, ein Jahr später ging es als Meister der Landesliga ins bayerische Eishockey-Oberhaus. Im vergangenen Jahr beendete man die Vorrunde und die Verzahnungsrunde jeweils auf dem fünften Rang, nun folgte mit dem Vorrunden-Titel der nächste Schritt. Mit dem US-Verteidiger Tyler Wood und dem kanadischen Stürmer Samuel Payeur hat man zwei Kontingentspieler im Kader, jedoch drehen auch Altmeister wie Eric Nadeau oder Ron Newhook und Markus Vaitl ihre Runden am Kobelhang, die den EHC-Fans aus früheren Tagen sicher noch ein Begriff sind. Am ersten Spieltag der Verzahnungsrunde ließ man gegen den TSV Erding Gladiators keine Zweifel aufkommen und gewann am Ende mit 6:3- der 44-Jährige Nadeau traf dabei doppelt, Vaitl und Newhook je einmal. Gegen Landsberg am zweiten Spieltag hatte das Team von Trainer Andreas Becherer, der im letzten Sommer Erfolgscoach Thomas Zellhuber beerbte, zwar mit 2:3 das Nachsehen, der entscheidende Treffer fiel allerdings erst knapp sieben Minuten vor dem Ende.

Erst ein Spiel absolviert hat der TEV Miesbach, der am Sonntag in der Raiffeisen Arena erwartet wird. Die Auftaktbegegnung zuhause gegen Königsbrunn wurde abgesagt, da die Anreise der Gäste nicht möglich war, am letzten Sonntag gewann man dann gegen Erding in eine packenden Begegnung mit 7:4. Nach einer 3:0- und 4:1-Führung schafften die Gladiators dabei den 4:4-Ausgleich nach 47 Minuten, dann zog der TEV aber nochmals an und nahm die drei Punkte mit. Die Mannschaft von Trainer Simon Steiner, der Miesbach im Frühjahr 2017 in die Oberliga geführt hatte, dann ging und erst im Januar 2018 wieder das Kommando an der Bande übernahm, beendete die Bayernliga-Vorrunde auf dem fünften Platz hinter Füssen, Landsberg, Erding und Bad Kissingen mit 13 Siegen und 13 Niederlagen. Dabei kassierte man nur 81 Gegentore und erzielte selbst 106 Treffer.

MANNSCHAFT APPELLIERT AN DIE EHC-FANS

Beim EHC Waldkraiburg stand der ohnehin schief hängende Haussegen nach dem Auftaktwochenende in der Verzahnungsrunde schon fast senkrecht. Mit Petr Gulda hat den Verein ein weiterer Spieler inzwischen verlassen. Die finanzielle Situation bleibt weiter angespannt, entsprechend überschaubar sind die Möglichkeiten von Nachverpflichtungen für einen Verein, der nach dem letzten Tabellenplatz in der Oberliga auch in der Verzahnungsrunde aktuell die rote Laterne innehat. Da hält sich auch die Bereitschaft verfügbarer Spieler in Grenzen, selbst wenn sie bezahlbar wären. Dennoch kommt aus dem Kreis der Mannschaft der Löwen der Appell an die Fans, weiter zu ihnen zu stehen. Vor der Saison hatten elf Spieler den EHC verlassen, dafür waren nur sieben Akteure verpflichtet worden. Während der Saison sind nun weitere acht Mann gegangen oder haben mit dem Eishockey aufgehört- von diesen wurden auch nur die beiden Kontingentspieler Tomas Rousek und Kiril Galoha durch Bobby Chaumont und Povilas Verenis ersetzt, zudem kamen mit Daniel Schmidt und Dennis Ladigan aus Trostberg nur zwei Spieler zurück. Der auf dem Eis stehenden Mannschaft ist klar, dass die Fans in diesem Jahr nicht mit Erfolgen verwöhnt wurden, doch geschah dies sicherlich nicht mit Absicht. Sie wollen aber dennoch versuchen, die Kohlen aus dem Feuer zu holen und setzen auf ihre wirklich treuen Anhänger, damit sie weiter unterstützt und dann auch wieder gemeinsam Erfolge gefeiert werden können.

Tickets für das Heimspiel am Sonntag gegen Miesbach gibt es wie immer Online bis 24 Stunden vor Spielbeginn unter ehcwaldkraiburg.com, außerdem im Vorverkauf auf der Geschäftsstelle der Raiffeisen Arena am Donnerstag zwischen 18 und 20:00 Uhr und am Spieltag an den Kassen, die um 15:45 Uhr öffnen.

STELLUNGNAHME DES EHC WALDKRAIBURG ZUR AKTUELLEN SITUATION

Da die aktuelle Eishockeysaison im Winter 2018/ 2019 nicht so verlaufen ist, wie man sich das vorgestellt hat und nun auch der Druck von der Mannschaft des EHC Waldkraiburg genommen werden soll, die sich zum Teil mit Beschimpfungen in der Freizeit und den sozialen Netzwerken beschäftigen muss, möchten Vorstandschaft und Mannschaftsrat den Anhängern, Sponsoren und Freunden des Waldkraiburger Eishockeys eine Stellungnahme abgeben.

Der Mannschaft ist wichtig, dass klargestellt wird, dass ihnen Ende November 2018, als sich alle an einem Tisch einfanden, mitgeteilt wurde, dass es finanziell so nicht mehr zu stemmen sei. In diesem Zuge wurde den Auswärtigen und den Kontingentspielern erklärt, dass man ihre Verträge auflösen müsse, da sie nicht mehr finanzierbar seien. Gewisse Teile des Teamrates hatten sich damals ebenfalls bereiterklärt, ihre Verträge aufzulösen um nicht den gesamten Verein komplett in Schieflage zu bringen. Niemand habe nämlich gewollt, dass man irgendwann ganz unten in der Bezirksliga wieder anfangen müsse. Dadurch sei aber eine erhebliche Unruhe in die Mannschaft gekommen. Externe und Kontingentspieler mussten sich neue Vereine suchen, für alle Akteure wurde die Situation so schwieriger. Das Team musste gleichzeitig aber versuchen, die Stimmung aufrecht zu erhalten, obwohl dies aufgrund des sportlichen Saisonverlaufs ohnehin schwer war. Ein weiterer Punkt, der klargemacht werden solle, ist, dass kein Spieler, der den Verein in den letzten Monaten verlassen hat, ersetzt wurde. Durch die begrenzten finanziellen Mittel sei dies natürlich nicht leicht gewesen. Den aktuellen Kader mit einem Oberligakader von Saisonbeginn zu vergleichen gehe aber nicht. Deshalb müsse man den externen Spielern Tribut zollen. Alle haben bis zum Schluss bedingungslos durchgezogen und wirklich versucht, die Ziele noch zu erreichen. Die Mannschaft und natürlich auch der Verein hätten lieber die Meisterrunde und den Klassenerhalt erreicht. Denn natürlich würde man den Fans lieber erfolgreiches Oberliga-Eishockey bieten, allerdings nur unter der Prämisse, dass es finanzierbar ist. Denn auch die Spieler wissen, dass es um den gesamten Verein geht. Am Schluss war das Team tatsächlich dran, nur irgendwann war es nicht mehr möglich. Bis dahin habe aber Jeder alles gegeben. Auch die auswärtigen Spieler, denen es eigentlich hätte egal sein können. Das ist eine Frage des Charakters und das darf nicht unerwähnt bleiben. Damian Martin und Petr Gulda haben sogar noch beide Spiele der Verzahnungsrunde absolviert und sie haben ihre Verträge mit Bravour erfüllt. Die Mannschaft des EHC will klarstellen: Die Gesamtsituation ist schwierig. Die Unruhe die herrscht, ist nachvollziehbar, hilft aber nicht. Wir müssen uns bemühen, dass Ruhe in den Verein kommt und auch sagen, dass die Bayernligisten in der Verzahnung sehr gut sind, die Teams Ambitionen haben und mit Freude in diese Duelle gehen. Sie hatten das ganze Jahr Erfolg, die Löwen hatten das ganze Jahr eigentlich nur Misserfolg. Dass die Bayernligisten Hockeyspielen können ist klar und dass sich die Löwen extrem hart gegen sie tun und nicht mit Absicht verlieren, ebenfalls. Unruhe und Ungewissheit wollen wir mit diesem Statement klären und wieder vernünftiges, erfolgreiches Eishockey spielen. Unsere Trainer Alex und Sergej Piskunov muss man in Schutz nehmen; das sind gute Jungs, die immer ihr Bestes geben. Dass so viele Spieler jetzt überhaupt noch da sind und dem Verein helfen, ist aller Ehren wert. Es ist nicht leicht gerade, aber wir ziehen alle an einem Strang und hoffen, dass alle Fans, Sponsoren und Freunde des EHC Waldkraiburg mit uns gemeinsam in die anstehenden Aufgaben gehen.

Die Vorstandschaft erklärt, man war im Sommer 2018 zu dem Entschluss gekommen, dass man in der Oberliga Süd nicht mehr wie in den beiden Vorjahren abschneiden möchte, sondern mit den Fans und Sponsoren mehr Erfolge feiern möchte. Darum ist man im Sommer 2018 ein gewisses Risiko eingegangen bei der Kalkulation des Zuschauerschnitts und hat zudem mehrere externe Spieler verpflichtet. Mangels des fehlenden Erfolges ging der Zuschauerschnitt leider zurück und somit ist dieses Risiko leider nicht belohnt worden. Man hat es gut gemeint und auch wenn man nicht selbst auf dem Eis stand, so ist sich die Vorstandschaft des EHC Waldkraiburg der Lage und auch der Mitverantwortung bewusst, da sie schließlich die Mannschaft zusammengestellt hat. Allerdings hat man rechtzeitig intern die Zeichen erkannt und den externen Spielern wie erwähnt mitgeteilt, dass man ihnen die Chance gibt, sich nach einem neuen Verein umzusehen, um entsprechend Kosten zu senken. Die nun erfolgten Abgänge sind bitter, aber man muss diese akzeptieren, schließlich geht es um den gesamten EHC Waldkraiburg „Die Löwen“ e.V. Die Saison samt Spielbetrieb ist aber gesichert und die Planungen für eine hoffentlich erfolgreiche nächste Saison laufen bereits. Durch die vielen Abgänge wird man in den kommenden 15 Spielen der Verzahnungsrunde nicht als Favorit in die Partien gehen, doch haben die aktuellen Spieler im Kader ihre Bereitschaft signalisiert, zu bleiben und sich voll in den Dienst der Mannschaft und des Kubs zu stellen und für Fans, Freunde und Sponsoren des gesamten EHC Waldkraiburg ihr Bestes zu geben. Dafür dankt die Vorstandschaft allen Spielern um Kapitän Daniel Hämmerle und seinen Assistenten um Michael Rimbeck.

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

BEV Verzahnungsrunde Verunsicherte Waldkraiburger  verlieren  gegen Bad Kissingen  2 zu 3
BEV Verzahnungsrunde Verunsicherte Waldkraiburger verlieren gegen Bad Kissingen 2 zu 3
Online seit: 13-01-2019 | Autor: #Foecki

EHC Waldkraiburg verliert auch gegen Bad Kissingen

Verunsicherte Löwen auch gegen Kurstädter Zahnlos

 

Die Pressekonferenz:

Der Spielbericht:

NIEDERLAGE GEGEN KISSINGEN

Der EHC Waldkraiburg hat auch das zweite Spiel der Verzahnungsrunde verloren. Die Löwen unterlagen am Sonntag im Heimspiel in der Raiffeisen Arena gegen die Wölfe vom EC Bad Kissingen mit 2:3. Die einzigen Treffer für die Industriestädter erzielten Nico Vogl und Povials Verenis, der damit sein erstes Tor im Trikot der Löwen feiern konnte.

Nach dem 2:9 beim EHC Klostersee am Freitag war bei den Löwen für Sonntag eigentlich Wiedergutmachung angesagt und zumindest zu Beginn der Begegnung gegen den Tabellenvierten der Bayernliga-Vorrunde sah es auch noch gut aus. Denn Nico Vogl traf früh zur Führung für die Hausherren (03:38). In der Folge ließen sich die Löwen aber vermehrt den Schneid abkaufen von den Gästen aus Unterfranken und der Deutsch-Tscheche Jakub Revaj, der im Sommer aus Höchstadt zu den Wölfen gekommen war, traf noch vor der ersten Pause zum verdienten Ausgleich (16:19).

Das zweite Drittel ging dann komplett an die Gäste und die Löwen müssen sich vorwerfen lassen hier die Partie aus der Hand gegeben zu haben. Früh vergab der Deutsch-Russe Anton Seewald aus aussichtsreicher Position die Führung für die Gäste (26. Minute), neun Minuten später rettete EHC-Keeper Korbinian Sertl der Pfosten gegen den Deutsch-Kanadier Kevin Marquardt. Nur Sekunden später aber die verdiente Führung für die Gäste durch den Deutschen mit weißrussischen Wurzeln, Anton Zimmer. Die Hausherren bekamen die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel und Zimmer schlug zu (35:35). Nur 85 Sekunden später dann die Vorentscheidung: Marquardt traf zum 3:1 (37:00). Die Trainer der Löwen, Alex und Sergej Piskunov nahmen ihre Auszeit und versuchten, das Team wieder auf Kurs zu bringen, doch die beste Chance im Rest des zweiten Drittels hatten die Gäste mit Christian Masel, der aber nur den Pfosten traf.

Im Schlussabschnitt hatte Nico Vogl dann früh die Chance mit seinem zweiten Tor zu verkürzen, doch fehlte im Abschluss die Genauigkeit. Anschließend häuften sich wieder die Fehler, wegen sechs Mann auf dem Eis setzte es für die Löwen eine Strafzeit, das eigene Powerplay verdiente sich das Prädikat harmlos, wobei diese Formulierung noch zu gefährlich klingt. Neuzugang Povilas Verenis verkürzte per Abstauber in den Schlussminuten zwar noch auf 2:3 (54:46) und in der letzten Minute wurde Keeper Sertl durch einen weiteren Angreifer ersetzt, der Ausgleich sollte aber nicht mehr gelingen.

AUCH PETR GULDA VERLÄSST DEN EHC WALDKRAIBURG

Nach dem Spiel wurde den Verantwortlichen der Löwen mitgeteilt, dass auch Petr Gulda die Industriestädter verlassen wird. Der 28-Jährige Allrounder, der als Verteidiger im Sommer vom EHC Timmendorfer Strand 06 gekommen und auch in der Offensive eingesetzt worden war, hat in 32 Spielen der Oberliga-Hauptrunde drei Tore erzielt und weitere 16 Treffer vorbereitet. In den beiden bisherigen Spielen der Verzahnung war er punktlos geblieben. Der EHC Waldkraiburg bedankt sich bei Petr Gulda für die erbrachten Leistungen und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. 

Eishockey Oberliga-Verzahnungsrunde 2018/ 2019, 2. Spieltag. EHC Waldkraiburg – EC Bad Kissingen 2:3 (1:1/ 0:2/ 1:0).

Tore: 1:0 03:38 Vogl N. (Hradek C.), 1:1 16:19 Revaj J. (Freibergs K., Bär S.), 1:2 35:35 Zimmer A. (Seewald A., Nold E.), 1:3 37:00 Marquardt K. (Nold E.), 2:3 54:46 Povilas V. (Hradek C., Seifert P.). Strafen: EHC Waldkraiburg 4 Strafminuten, EC Bad Kissingen 8 Strafminuten. Zuschauer: 655.

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

 

BEV Verzahnungsrunde  Waldkraiburger Loewen in Grafing erlegt
BEV Verzahnungsrunde Waldkraiburger Loewen in Grafing erlegt
Online seit: 13-01-2019 | Autor: #Foecki

GEDEMÜTIGT IN GRAFING

Eine mächtige Abreibung kassierten die Löwen aus der Industriestadt am Freitag beim EHC Klostersee. Im ersten Spiel der Verzahnungsrunde ließen die Grafinger dem schwach auftretenden EHC Waldkraiburg keine wirkliche Chance und gewannen am Ende verdient mit vier Überzahltoren mit 9:2. Nach den ganzen Turbulenzen bei den Löwen während der Woche mit Spielerabgängen und Rückkehrer Bobby Chaumont gilt es nun, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren und diese Begegnung so schnell wie möglich abzuhaken und die Lehren daraus zu ziehen.

Bereits vor dem Spiel konnte es einem schwindlig werden, wenn man es mit den Löwen hält. Unter der Woche war der Abgang von Kontingentspieler Kiril Galoha bekannt geworden, auch Michael Trox hatte dem Verein mitgeteilt, für die Verzahnungsrunde nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Für Galoha konnte man dank der guten Kontakte auf dem kurzen Dienstweg aus Dorfen den Nationalstürmer Litauens Povials Verenis verpflichten. Am Mittwoch gab es dann wieder Aufregung, weil eine Passanfrage für die kanadische Tormaschine Bobby Chaumont einging. Donnerstag erhielt Chaumont aber wieder eine Absage vonseiten des zuvor interessierten Klubs, obwohl ihm ein unterschriebener Vertrag vorlag. So waren die in diesen Tagen ohnehin nicht zu beneidenden Vorstände der Löwen wieder im Stress- allerdings erfolgreich. Denn am Freitag wurde die Kooperation mit Chaumont bis Saisonende verabredet. Gleichzeitig teilte jedoch Verteidiger Damian Martin den Löwen mit, dass nach diesem Wochenende mit den Spielen gegen Klostersee und Bad Kissingen am Sonntag seine Zeit in Waldkraiburg endet und er Richtung Norden wechselt.

Somit war für die neuen Trainer der Löwen, Alex und Sergej Piskunov, bereits vor ihrem ersten Spiel an der Bande des EHC viel zu verarbeiten. Und auf dem Eis wird die Arbeit nicht weniger in den kommenden Tagen und Wochen, wie das Spiel in Grafing gegen den EHC Klostersee zeigen sollte. Denn nach 57 Sekunden hatte Gennaro Hördt das 1:0 für die Gastgeber erzielt und Korbinian Sertl überwunden. Zwar verlief das erste Drittel dann recht ausgeglichen und auf beiden Seiten kamen die Teams zu Chancen, der vermeintlichen Favoritenrollen wurden die Löwen aber nicht wirklich gerecht. Damian Martin sollte nach einer Viertelstunde mit einem verdeckten Schuss von der blauen Linie ausgleichen (14:44), ab dem zweiten Abschnitt ging es aber dahin mit dem EHC Waldkraiburg.

Zunächst traf Marinus Kritzenberger im Nachschuss zur erneuten Führung für Grafing (24:22), mit dem ersten von am Ende vier Überzahltoren erhöhte Andreas Persson knapp fünf Minuten später auf 3:1 (29:02). Raphael Kaefer umkurvte wenig später dann das Tor der Löwen und legte quer auf Philipp Quinlan- das 4:1 für den EHC Klostersee gegen zunehmend konsternierte Löwen (31:16).

Ein großes Aufbäumen des EHC Waldkraiburg blieb im letzten Drittel aber nach dem frühen fünften Tor der Gastgeber aus. Chaumont und Verenis fehlte im Zusammenspiel noch sichtlich die Routine und gleichzeitig hielt Klostersee das Tempo hoch. Vitus Gleixner brachte die Scheibe erst irgendwie zwischen Sertl und dem Pfosten durch und erhöhte auf 5:1 (44:04). Dann klingelte es erneut zweimal beim Powerplay Klostersees: Erst war es wieder Hördt, der mit dem zweiten Tor des Spiels auf 6:1 stellte (50:02), dann jagte Raphael Kaefer den Puck mit einem Gewaltschuss in die Maschen zum 7:1 (51:38). Die Piskunov-Brüder nahmen dann zwar ihre Auszeit und ersetzten Sertl durch Schlussmann Kevin Yeingst, für ihn sollte es in den Schlussminuten aber auch noch Pucks aus dem Netz zu fischen geben. Denn nach Bernd Risches Treffer, erneut vorbereitet vom herausragenden Raphael Kaefer, zum 8:1 (53:34), verkürzte zwar Nico Vogl mit einem verwandelten Penalty zum 8:2 (54:56)- sein Jubel hielt sich aber verständlicherweise in Grenzen. Den Schlusspunkt setzte jedoch erneut Klostersee mit Matthias Baumhackl, abermals in Überzahl und die Löwen durften sich wie geprügelte Hunde und gedemütigt auf den Heimweg machen (59:40). Nun heißt es Wunden lecken, die Lehren daraus zu ziehen und mit neuer Motivation in die nächsten Spiele zu gehen. Denn auch wenn das Ergebnis am Ende drastisch ausfiel, so war es am Ende nur eine Partie, 17 weitere werden noch kommen.

Eishockey Oberliga-Verzahnungsrunde 2018/ 2019, 1. Spieltag. EHC Klostersee – EHC Waldkraiburg 9:2 (1:1/ 3:0/ 5:1). Tore: 0:1 00:57 Hördt G. (Merz M., Quinlan P.), 1:1 14:44 Martin D. (Rimbeck M., Hämmerle D.), 2:1 24:22 Kritzenberger M. (Kaefer R.), 3:1 29:09 Persson A. (Kritzenberger M., Wren B. PP1), 4:1 31:16 Quinlan P. (Kaefer R., Quinlan N.), 5:1 44:04 Gleixner V. (Hummer T.), 6:1 50:02 Hördt G. (Kaefer R., Quinlan P. PP1), 7:1 51:38 Kaefer R. (Kritzenberger M., Hördt G. PP1), 8:1 53:34 Rische B. (Kaefer R.), 8:2 54:56 Vogl N. (Penalty), 9:2 59:40 Baumhackl M. (Persson A., Wren B. PP1). Strafen: EHC Klostersee 10 Strafminuten, EHC Waldkraiburg 14 Strafminuten. Zuschauer: 467.

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

BEV Verzahnungsrune Alles auf Null für den EHC Waldkraiburg
BEV Verzahnungsrune Alles auf Null für den EHC Waldkraiburg
Online seit: 09-01-2019 | Autor: #Foecki

EHC WALDKRAIBURG STARTET MIT NEUZUGANG POVILAS VERENIS IN DIE VERZAHNUNGSRUNDE

Am Freitag startet die Verzahnungsrunde zwischen den bisherigen Oberligisten Waldkraiburg und Riessersee und den acht besten Bayernliga-Teams. Dabei treten die Löwen aus der Industriestadt am Freitag beim EHC Klostersee an, am Sonntag kommen die Wölfe vom EC Bad Kissingen um 17:15 Uhr in die Raiffeisen Arena. Bei den Löwen wird ab Freitag der Nachfolger des gewechselten Kiril Galoha, der Litauer Povilas Verenis, das Trikot des EHC tragen.

Der 28-Jährige Stürmer kommt aus Elektrenai, einer 13.000-Einwohner-Stadt, die 40 Kilometer westlich von Litauens Hauptstadt Vilnius liegt. Nachdem er seine ersten Schritte im Eishockey in Liepaja im Osten Lettlands gemacht hatte, spielte er nahezu durchgehend für seinen Heimatklub Energija Elektrenai, der in der zweiten weißrussischen Liga antritt, sowie für Liepaja in der ersten Liga Weißrusslands. In 83 Erstligaspielen verbuchte er 45 Scorerpunkte (22 Tore), in der zweiten Liga waren es  starke 146 Punkte in 96 Spielen (74 Tore). Er machte zudem 43 Spiele für Litauens Nationalmannschaft (12 Tore, 13 Assists). Wegen Verletzungssorgen verpflichtete ihn in dieser Saison der ESC Dorfen und in der Bayernliga-Vorrunde kam Verenis auf zehn Tore und sechs Vorlagen in geraden einmal zehn Spielen. Den Eispiraten aus Dorfen gilt der Dank des EHC Waldkraiburg, denn nur aufgrund der guten Beziehungen zum Vorstand der Eispiraten war es möglich, Verenis zu den Löwen zu holen. Der EHC Waldkraiburg heißt Povilas Verenis, der sich freut, nun regelmäßig spielen zu können, recht herzlich willkommen und wünscht ihm eine erfolgreiche Zeit im Trikot der Industriestädter.

Er wird am Freitag dabei sein, nicht mehr allerdings Michael Trox. Der 32-Jährige Angreifer, der 2015 aus Erding nach Waldkraiburg kam hat die Löwen verlassen. 147 Spiele machte er für die Industriestädter, dabei erzielte er 44 Tore und bereitete 77 Treffer vor. Der junge Familienvater gewann 2016 die Bayerische Meisterschaft und holte nach dem Oberliga-Klassenerhalt im Jahr drauf auch die BEV-Playoff-Meisterschaft. Ihm gilt der Dank der Vorstandschaft für die Leistungen in den letzten Jahren und das Präsidium wünscht ihm alles erdenklich Gute. Bis 2016 waren die Grafinger vom EHC Klostersee Mitglied der Oberliga Süd, schafften es dabei 2011 sogar bis ins Playoff-Finale. Vor knapp drei Jahren erfolgte der Rückzug aus finanziellen Gründen in die Bezirksliga, allerdings schaffte man es, einige Leistungsträger im Team zu halten und so marschierte man 2017 als Bezirksligameister direkt in die Landesliga, im letzten Jahr gelang der Sprung in die Bayernliga. Die Mannschaft von Dominik Quinlan beendete in diesem Winter die Bayernliga-Vorrunde auf Platz sieben mit 43 Punkten aus 26 Spielen. Mit nur 76 Gegentoren hatte man dabei die stärkste Defensive der Liga, im Angriff waren mit 97 Toren aber nur vier Mannschaften harmloser. Und das, obwohl man viel Erfahrung in der Offensive hat. Topscorer ist kein Geringerer als Bob Wren aus Kanada, der in seiner langen Vita auch schon in der NHL auf dem Eis stand, 571 Mal in der AHL spielte und auch schon 261 DEL-Partien sowie 208 Spiele in der ersten Liga Österreichs auf dem Buckel hat. Im Oktober 2014 war bekannt geworden, dass der frühere Top-Stürmer an Darmkrebs erkrankt ist, doch auch diesen Kampf gewann er und so ist es eine ganz besondere Geschichte diese lebende Legende des deutschen Eishockeys am Freitag auf dem Eis zu sehen. Denn verlernt hat der 44-Jährige nichts: In der Vorrunde der Bayernliga wurde er teamintern Topscorer des EHC Klostersee mit 14 Toren und 27 Vorlagen in 24 Spielen. Dahinter sein schwedischer Sturmkollege Andreas Persson mit 33 Punkten (16 Tore) in 25 Spielen. Gefolgt von Raphael Kaefer (26 Spiele, 29 Punkte) und Philipp Quinlan (22 Spiele, 28 Punkte).

Der Vierte der Bayernliga-Vorrunde kommt dann am Sonntag um 17:15 Uhr in die Raiffeisen Arena. Die Wölfe vom EC Bad Kissingen haben einen tollen Kader zusammen und als Aufsteiger die Liga aufgemischt. Anton Seewald ist Top-Scorer mit 23 Toren und 27 Vorlagen in 26 Spielen, vor Mikhail Nemirovsky (41 Punkte in 26 Spielen), der seit 2014 in Bad Kissingen unter Vertrag steht und den EHC-Fans noch aus seiner Zeit in Schweinfurt bestens bekannt sein sollte.

 

Foto: Münchner Merkur

Text: Michael Gößl - Pressesprecher EHC Waldkraiburg

 

Eishockey Oberliga EHC Waldkraiburg mit Achtungserfolg gegen Hoechstadt
Eishockey Oberliga EHC Waldkraiburg mit Achtungserfolg gegen Hoechstadt
Online seit: 06-01-2019 | Autor: #Foecki

Die Loewen holen Achtungserfolg gegen Höchstadt

Das Selbstvertrauen ist nach Irrer Aufholjagd zurück

 

Die Pressekonferenz:

Der Spielbericht:

FAMOSE AUFHOLJAGD DER LÖWEN GEGEN HÖCHSTADT

Mit einem für die aktuellen Verhältnisse wahrlichen Spektakel haben die Löwen vom EHC Waldkraiburg am Sonntag die Hauptrunde der Oberliga Süd beendet. Gegen den Höchstadter EC unterlag man dabei am Ende zwar nach Verlängerung mit 5:6, allerdings war man zuvor nach 30 Minuten bereits mit 0:4 hinten gelegen. Eine furiose Aufholjagd wurde von einem verwandelten Penalty von Höchstadts Thilo Grau in der 62. Minute beendet. Vor dem Beginn der Verzahnungsrunde mit den besten acht Bayernligisten am kommenden Freitag gibt es nun bereits erste Personalentscheidungen.

Es war das letzte Spiel von Sebastian Wolsch als Trainer des EHC Waldkraiburg, das wohl letzte Spiel als Förderlizenztorhüter hatte Leihgabe Konstantin Kessler bereits am Freitag in Weiden gemacht. Weil sich Marvin Cüpper vom Kooperationspartner Lausitzer Füchse am Freitag beim Spiel gegen Frankfurt einen Jochbeinbruch zugezogen hatte, wurde Kessler am Samstagnachmittag zurück nach Weißwasser beordert worden. Damit war der starke Rückhalt der letzten Wochen zwar von Bord, der EHC verfügt aber mit Korbinian Sertl und Kevin Yeingst glücklicherweise noch über zwei weitere starke Schlussleute. Allerdings musste sich Sertl, der die ersten dreißig Minuten spielte, früh aus spitzem Winkel geschlagen geben und Jari Neugebauer bejubelte das 1:0 für die Gäste (01:53). Markus Babinsky ließ es dann von der blauen Linie aus klingeln und stellte noch vor der ersten Pause auf 2:0 für die Gäste (17:29).

Nach einem missglückten Angriff vollendete Ondrej Nedved im zweiten Abschnitt den folgenden Konter mit dem 3:0 (23:23), nach nicht einmal einer halben gespielten Stunde traf Robert Hechtl dann sogar zum vierten Mal für die Alligators von der Aisch (29:47). Sertl ging wie bereits vor dem Spiel ausgemacht vom Eis, es kam Kevin Yeingst. Die Löwen wachten nun auf und plötzlich entwickelte sich neues Leben im Team und auch auf den Rängen keimte die Hoffnung auf. Denn erst traf Nico Vogl im Powerplay zum Anschlusstreffer (30:31), knapp acht Minuten später fuhr Bobby Chaumont Slalom durch die Hächstadter Abwehrreihe und jagte die Scheibe in die Maschen zum 2:4 aus Sicht der Industriestädter (38:15).

Kurz nach Beginn des letzten Drittels verkürzte Kiril Galoha dann schon auf 3:4 (45:56), nach nicht einmal 50 Minuten war Bobby Chaumont wieder zur Stelle und hatte zum viel umjubelten 4:4 ausgeglichen (48:42). Nur eine halbe Minute später hatte Neugebauer die Höchstadter mit seinem zweiten Tor des Spiels zwar wieder in Führung gebracht (49:25), doch keine drei Minuten vor dem Ende war wieder Galoha da, der zum 5:5 einnetzte (57:12) und die Löwen in die Verlängerung brachte. Es ist das wohl letzte Tor Galohas für den EHC Waldkraiburg gewesen, denn auf Anraten seines Beraters hat er einen Kontrakt in Frankreich unterschrieben und wird ab sofort dort hin wechseln müssen- auch wenn ihm inzwischen EHC-Präsident Klose den Vertrag übersetzt hat und er angesichts der Tatsache, dass er dort zwei Drittel weniger verdienen soll, am liebsten alles ungeschehen machen würde. Galoha ist damit nach Kessler der erste richtige Abgang, die Verantwortlichen des EHC, die bis zu seiner Entscheidung nichts bekannt geben sollten, haben sich jedoch bereits um Ersatz bemüht.

In der Overtime machten die Gäste mit einem verwandelten Penalty von Thilo Grau nach knapp zwei Minuten den Sack zu (61:26). Beim EHC ist dafür nach wie vor offen, welche Spieler sich körperlich und geistig noch in der Lage sehen, nun in der Verzahnungsrunde Vollgas für Waldkraiburg zu geben und dafür zu sorgen, dass sich nicht alles eingebrochen wird, was auch dank ihrer Leistung in den letzten Jahren aufgebaut worden ist.

Eishockey Oberliga 2018/ 2019, 32. Spieltag. EHC Waldkraiburg – Höchstadter EC 5:6 n.P. (0:2/ 2:2/ 3:1/ 0:1).

Tore: 0:1 01:53 Neugebauer J. (Cejka M., Fröhlich L.), 0:2 17:29 Babinsky M. (Szwajda F.), 0:3 23:23 Nedved O. (Lenk L. SH1), 0:4 29:47 Hechtl R. (Mikesz J.), 1:4 30:31 Vogl N. (Thalhammer T., Hradek C. PP1), 2:4 38:15 Chaumont R. (Galoha K.), 3:4 45:56 Galoha K. (Gulda P., Hämmerle D. PP1), 4:4 48:42 Chaumont R. (Hradek C., Gulda P.), 4:5 49:25 Neugebauer J. (Fröhlich L., Grau T.), 5:5 57:12 Galoha K. (Chaumont R:, Gulda P.), 5:6 61:26 Grau T. (Penalty). Strafen: EHC Waldkraiburg 10 Strafminuten, Höchstadter EC 12 Strafminuten. Zuschauer: 616.

 

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

Pressekonferenz: Paolo del Grosso - WaldkraiburgHockey TV

Spielbericht: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Eishockey Oberliga Waldkraiburg verliert in Weiden mit 2 zu 4
Eishockey Oberliga Waldkraiburg verliert in Weiden mit 2 zu 4
Online seit: 05-01-2019 | Autor: #Foecki

Weiden besiegt Waldkraiburg

 

Am vorletzten Spieltag der Hauptrunde der Oberliga Süd kassierte der EHC Waldkraiburg beim Auswärtsspiel bei den Blue Devils Weiden eine 2:4-Niederlage. Die einzigen Tore für die Löwen erzielten Daniel Hämmerle und Bobby Chaumont. Zumindest die personelle Situation des EHC macht vor Beginn der Verzahnungsrunde mit den besten acht Teams der Bayernliga am kommenden Freitag aber etwas Hoffnung.

17 Mann und zwei Torhüter konnten EHC-Coach Sebastian Wolsch in seinem vorletzten Spiel als Trainer des EHC Waldkraiburg – ab dem 7. Januar betreuen die Brüder Sergej und Alex Piskunov die Industriestädter, wie unter der letzten Woche vermeldet- aufbieten. Ein personeller Luxus, den es in dieser Form in den letzten Wochen selten bis nie gab. Rechtzeitig zur Verzahnungsrunde scheint sich das Lazarett damit zu lichten, auch Leon Decker und Michail Sokolov waren beispielsweise wieder mit dabei. Konstantin Kessler, der zuletzt mit starken Leistungen die Spiele offen hielt und zum Teil mit gewann, stand wieder im Tor der Löwen, kurz vor der ersten Drittelpause musste er sich aber dem starken Weidener Kontingentspieler Tomas Rubes geschlagen geben (19:14).

Im zweiten Drittel schlug dann Rubes Kollege Matt Abercrombie aus Kanada zu und stellte nach einer knappen halben Stunde auf 2:0 für die Gastgeber (29:50). Kurz drauf erhöhte Marcel Waldowsky sogar auf 3:0 (31:40) und nahezu allen der knapp 1000 Zuschauer war klar, dass es für die Löwen nun richtig schwer werden würde. Zwar keimte auf Seiten der Industriestädter die Hoffnung nach Daniel Hämmerles Anschlusstreffer in Überzahl zum 1:3 aus Sicht des EHC (33:38) nochmals auf. Im Schlussdrittel aber machte Matt Abercrombie mit seinem zweiten Tor des Spiels den Sack mehr oder weniger zu (53:02). Daran konnte auch Bobby Chaumonts 16. Saisontor im 17. Spiel nicht mehr viel ändern (58:14), denn die Partie war zu diesem Zeitpunkt schon fast beendet.

Die Hauptrunde der Oberliga Süd 2018/ 2019 endet am Sonntag für die Löwen mit dem Spiel gegen Höchstadt. Inzwischen steht auch fest, was in den kommenden Wochen ansteht. Die Verzahnungsrunde mit den besten acht Teams der Bayernliga beginnt am 11. Januar. Als Vertreter der Oberliga treten neben den Löwen auch der SC Riessersee an, für den schon vor Beginn der Saison festgelegt wurden, dass er wegen der finanziellen Situation nach der Oberliga-Hauptrunde auf den letzten Tabellenplatz zurückgestuft wird. Neben Garmisch und den Löwen sind aus der Bayernliga Vorrundenmeister Füssen, der HC Landsberg, die Erding Gladiators, der EC Bad Kissingen, die Eishackler aus Peißenberg, der TEV Miesbach, Königsbrunn und der EHC Klostersee dabei. Gespielt wird in der Verzahnung eine Einfachrunde, bestehend aus Hin- und Rückspiel. Platz 1 und 2 qualifizieren sich für die Oberliga-Saison 2019/ 2020, die vier besten Bayernligisten der Verzahnung spielen anschließend im Modus „Best of 3“ die Bayernliga-Meisterschaft aus. Hier die Termine in der Übersicht:

Fr. 11.01.19, 20:00 Uhr, EHC Klostersee – EHC Waldkraiburg, So. 13.01.19, 17:15 Uhr, EHC Waldkraiburg – EC Bad Kissingen, Fr. 18.01.19, 19:30 Uhr ,EV Füssen – EHC Waldkraiburg, So. 20.01.19, 17:15 Uhr, EHC Waldkraiburg – TEV Miesbach, Fr. 25.01.19, 20:00 Uhr, EHC Königsbrunn – EHC Waldkraiburg, So. 27.01.19, 17:15 Uhr, EHC Waldkraiburg – Erding Gladiators, Fr. 01.02.19, 20:00 Uhr, EHC Waldkraiburg – SC Riessersee, So. 03.02.19, 17:00 Uhr, HC Landsberg – EHC Waldkraiburg, Fr. 08.02.19, 19:30 Uhr TSV Peißenberg – EHC Waldkraiburg, So. 10.02.19, 17:15 Uhr EHC Waldkraiburg – TSV Peißenberg, Fr. 15.02.19, 20:00 Uhr, EC Bad Kissingen – EHC Waldkraiburg, So. 17.02.19, 17:15 Uhr, EHC Waldkraiburg – EHC Klostersee, Fr. 22.02.19, 20:00 Uhr, EHC Waldkraiburg – EV Füssen, So. 24.02.19, 18:00 Uhr, TEV Miesbach – EHC Waldkraiburg, Fr. 01.03.19, 20:00 Uhr, EHC Waldkraiburg – EHC Königsbrunn, So. 03.03.19, 18:00 Uhr. Erding Gladiators – EHC Waldkraiburg, Fr. 08.03.19, 20:00 Uhr EHC Waldkraiburg – HC Landsberg, So. 10.03.19, 18:00 Uhr, SC Riessersee – EHC Waldkraiburg.

Eishockey Oberliga Süd 2018/ 2019, 31.Spieltag. Blue Devils Weiden – EHC Waldkraiburg 4:2 (1:0/ 2:1/ 1:1).

Tore: 1:0 19:14 Rubes T. (Geisberger H., Voigt J.), 2:0 29:50 Abercrombie M. (Waldowsky M., Noe B. ), 3:0 31:40  Waldowsky M. (Abercrombie M.), 3:1 33:38 Hämmerle D. (Rimbeck M., Galoha K. PP1), 4:1 53:02 Abercrombie M. (Schreyer M., Waldowsky M.), 4:2 58:14 Chaumont R. (Galoha K.). Strafen: Blue Devils Weiden 6 Strafminuten, EHC Waldkraiburg 6 Strafminuten. Zuschauer: 984.

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

BEV Verzahnungsrunde 2019 Spielplan des EHC Waldkraiburg
BEV Verzahnungsrunde 2019 Spielplan des EHC Waldkraiburg
Online seit: 04-01-2019 | Autor: #Foecki

SPIELPLAN DER VERZAHNUNG: SO GEHT’S WEITER FÜR DIE LÖWEN

Die Hauptrunde der Oberliga Süd 2018/ 2019 endet zwar erst an diesem Wochenende, es steht jedoch bereits fest, was in den kommenden Wochen ansteht. Die Verzahnungsrunde mit den besten acht Teams der Bayernliga beginnt am 11. Januar. Als Vertreter der Oberliga treten neben den Löwen auch der SC Riessersee an, für den schon vor Beginn der Saison festgelegt wurden, dass er wegen der finanziellen Situation nach der Oberliga-Hauptrunde auf den letzten Tabellenplatz zurückgestuft wird.

Neben Garmisch und den Löwen sind aus der Bayernliga Vorrundenmeister Füssen, der HC Landsberg, die Erding Gladiators, der EC Bad Kissingen, die Eishackler aus Peißenberg, der TEV Miesbach, Königsbrunn und der EHC Klostersee dabei. Gespielt wird in der Verzahnung eine Einfachrunde, bestehend aus Hin- und Rückspiel. Platz 1 und 2 qualifizieren sich für die Oberliga-Saison 2019/ 2020, die vier besten Bayernligisten der Verzahnung spielen anschließend im Modus „Best of 3“ die Bayernliga-Meisterschaft aus. Hier die Termine in der Übersicht:

 

Fr. 11.01.19           20:00 Uhr EHC Klostersee – EHC Waldkraiburg

 

So. 13.01.19         17:15 Uhr EHC Waldkraiburg – EC Bad Kissingen

 

Fr. 18.01.19          19:30 Uhr EV Füssen – EHC Waldkraiburg

 

So. 20.01.19       17:15 Uhr EHC Waldkraiburg – TEV Miesbach

 

Fr. 25.01.19         20:00 Uhr EHC Königsbrunn – EHC Waldkraiburg

 

So. 27.01.19        17:15 Uhr EHC Waldkraiburg – Erding Gladiators

 

Fr. 01.02.19         20:00 Uhr EHC Waldkraiburg – SC Riessersee

 

So. 03.02.19      17:00 Uhr HC Landsberg – EHC Waldkraiburg

 

Fr. 08.02.19       19:30 Uhr TSV Peißenberg – EHC Waldkraiburg

 

So. 10.02.19       17:15 Uhr EHC Waldkraiburg – TSV Peißenberg

 

Fr. 15.02.19         20:00 Uhr EC Bad Kissingen – EHC Waldkraiburg

 

So. 17.02.19        17:15 Uhr EHC Waldkraiburg – EHC Klostersee

 

Fr. 22.02.19        20:00 Uhr EHC Waldkraiburg – EV Füssen

 

So. 24.02.19       18:00 Uhr TEV Miesbach – EHC Waldkraiburg

 

Fr. 01.03.19         20:00 Uhr EHC Waldkraiburg – EHC Königsbrunn

 

So. 03.03.19      18:00 Uhr Erding Gladiators – EHC Waldkraiburg

 

Fr. 08.03.19       20:00 Uhr EHC Waldkraiburg – HC Landsberg

 

So. 10.03.19       18:00 Uhr SC Riessersee – EHC Waldkraiburg

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: EHC Waldkraiburg Logo

Eishockey Oberliga Traurige Nachrichten fuer die Loewen Wolsch geht
Eishockey Oberliga Traurige Nachrichten fuer die Loewen Wolsch geht
Online seit: 03-01-2019 | Autor: #Foecki

EHC WALDKRAIBURG ZU UMBRUCH GEZWUNGEN – WOLSCH VERLÄSST DIE LÖWEN

Nach dem Verpassen der Oberliga-Zwischenrunde und einer insgesamt bislang enttäuschenden Saison, gibt es bei den Löwen aus der Industriestadt vor Beginn der Verzahnung mit den Bayernligisten eine Veränderung. Trainer Sebastian Wolsch wird den EHC Waldkraiburg verlassen, damit Kosten eingespart werden können und am kommenden Wochenende gegen Weiden und Höchstadt zum letzten Mal an der Bande stehen.

Dreieinhalb harte Monate liegen jetzt hinter dem EHC Waldkraiburg und mit dem letzten Tabellenplatz in der Oberliga Süd hat man das eigentlich anvisierte Saisonziel – die Oberliga-Zwischenrunde – verpasst. Am 15.Spieltag feierte man erst den ersten Sieg mit vollen drei Zählern, zuvor sammelten die Löwen nur vier Punkte. Nach dem 2:4 im Heimspiel gegen Landshut ist nun klar, dass man als Tabellenletzter in die Verzahnungsrunde mit den besten Bayernligisten muss, die mit viel Selbstvertrauen auftreten werden.

„Wir haben das natürlich so nicht geplant, als wir im Sommer die Mannschaft nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt haben und der bittere Saisonverlauf hat uns alle extrem Kraft gekostet und deutliche Spuren hinterlassen“ erklärte EHC-Präsident Wolfgang Klose. „Aber jetzt geht es darum, nochmal alle Kräfte zu bündeln, geschlossen aufzutreten und Entscheidungen zu Gunsten des gesamten Vereins zu treffen“ so Klose weiter. Gerade bei einem kleinen Standort wie Waldkraiburg ist man extrem von den Zuschauereinnahmen abhängig und diese verringerten sich in diesem Jahr aufgrund der sportlichen Talfahrt verständlicherweise. Aktuell sei alles bezahlt und hätte man immer das Zuschaueraufkommen wie zuletzt gegen Regensburg oder Landshut gäbe es rein gar kein Problem erklärte EHC-Boss Klose, dessen Verein mit den geringsten Etat der Liga hat. Dennoch müssen massive Einsparungen vorgenommen werden und gleichzeitig hofft man auf die Treue und Verbundenheit der Fans für die restliche Saison. Man werde in der Verzahnung alles geben und es gäbe auch keine Pläne, geregelt abzusteigen, betonte der Präsident der Löwen.

 EHC-Coach Sebastian Wolsch hat dem Verein aufgrund der Engpässe angeboten, sein Engagement zu beenden, um damit eine erste Kosteneinsparung vorzunehmen. Der EHC bedankt sich ausdrücklich bei Sebastian Wolsch, der das Team in einer schweren Situation übernommen hat und dafür, dass er mit seiner direkten und ehrlichen Art viele Sympathien zurückgewonnen hat und auch einige ersehnte Erfolge feiern konnte. Ihm wünscht der EHC alles erdenklich Gute und viel Erfolg auf der kommenden Trainer-Station, zudem hofft man, dass „Wolle“ einen würdigen Abschied erhält. „Ich bedanke mich in erster Linie bei meiner Mannschaft, die auch in der schweren Situation immer ihr Bestes gegeben hat und auch, dass sie die Situation mit mir gut akzeptiert hat“ erklärte der scheidende Trainer Wolsch. „Der zweite große Dank geht an die Fans, die uns auch in den schweren Stunden immer bedingungslos unterstützt haben. Und natürlich auch Danke an den Vorstand, dass ich diese Aufgabe erhalten habe und ich hoffe, dass ich das bestmögliche aus der Situation gemacht habe“ so Wolsch weiter.

Nachfolger für Sebastian Wolsch stehen bereits fest. So werden die beiden ehemaligen Waldkraiburger Stürmer Sergej und Alexei Piskunov den Trainerjob für die restliche Saison übernehmen und wie schon als Spieler alles geben, dass der Erfolg zurückkommt. In der Spielzeit 2015/ 2016 betreuten die beiden bereits die U16, die U19 und die U23 der Löwen, im Vorjahr und in der aktuellen Saison bis November 2018 standen sie beim Landesligisten Trostberg an der Bande. Der EHC Waldkraiburg heißt die beiden Brüder recht herzlich willkommen und wünscht ihnen viel Erfolg für die restliche Spielzeit!

Wie das Gesicht der Mannschaft in der Verzahnungsrunde mit den Bayernligisten aussehen wird, ist noch nicht abschließend geklärt. Hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen und man versucht alles, mit derselben Mannschaft wie zuletzt anzutreten, inklusive der beiden Kontingentspieler. Auch gibt es noch nicht komplett ausgearbeitete Pläne, mit einer Crowdfunding-Aktion für weitere Entlastung zu sorgen. Der EHC Waldkraiburg möchte sich an dieser Stellen aber schon ausdrücklich bei seinen Fans und den Sponsoren für ihre Treue und Unterstützung in diesem Seuchenjahr bedanken und hofft, dass man diese Saison jetzt gemeinsam so gut wie möglich zu Ende bringt, um dann im Sommer neu anzugreifen.

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

Eishockey Oberliga EHC Waldkraiburg verliert gegen den EV Landshut mit 2 zu 4
Eishockey Oberliga EHC Waldkraiburg verliert gegen den EV Landshut mit 2 zu 4
Online seit: 02-01-2019 | Autor: #Foecki

Clevere Landshuter ziehen den Löwen den Zahn

EHC Waldkraiburg - EV Landshut 2:4

 

 

Jetzt ist es wohl sicher:  Waldkraiburg spielt in der Verzahnungsrunde um den Verbleib in der Oberliga.

 

Die Pressekonferenz:

Der Spielbericht:

2:4 GEGEN LANDSHUT: EHC ÄRGERT DEN GROSSEN FAVORITEN ERNEUT

Abermals wurde es am Mittwoch eng zwischen dem EHC Waldkraiburg und dem EV Landshut. Zwar konnten die Niederbayern die Partie am Ende mit 4:2 für sich entscheiden, doch die Löwen hielten gut mit und boten Paroli. Bobby Chaumont und Daniel Hämmerle brachten die Industriestädter sogar mit 2:0 in Führung, nach einer guten halben Stunde hatte der EVL jedoch ausgeglichen. In den Schlussminuten, beim Stande von 3:2 für die Gäste, traf Luis Schinko dann ins verwaiste Tor zum Endstand.

Das geplante Comeback von Dennis Ladigan und Daniel Schmidt fiel leider ins Wasser, da sich aufgrund der Feiertage die Passangelegenheiten mit dem BEV und DEB nicht finalisieren ließen. Auch Michail Sokolov und Philipp Seifert fehlten noch angeschlagen, dafür waren Damian Martin und Josef Huber wieder im Aufgebot, auch Leon Decker konnte nach Kopfverletzung zumindest beim Aufwärmen wieder auf dem Eis stehen. Die Gäste aus Landshut, die sich für die 1:2-Niederlage wenige Tage zuvor revanchieren wollten, setzten mit einem Pfostentreffer für das erste Ausrufezeichen. Den ersten Treffer aber erzielten die Hausherren, in der mit 1001 Zuschauern für die aktuelle sportliche Situation bestens besuchten Raiffeisen Arena. Christof Hradek schickte Bobby Chaumont auf die Reise und der Goalgetter verwandelte eiskalt zum 1:0 für die Löwen (10:39). Der EHC ließ wenig zu, zeigte im ersten Drittel eine starke Leistung und wenn Landshut doch einmal durchkam, war Konstantin Kessler sicherer Rückhalt für die Industriestädter.

Er war es auch, der zu Beginn des zweiten Abschnitts im Mittelpunkt stand, als er einen Alleingang von Stephan Kronthaler hervorragend parierte. Nach 24 Minuten und 15 Sekunden erhöhten die Löwen dann sogar mit Daniel Hämmerle. Der EHC-Kapitän zog über die rechte Seite allein aufs Tor von Maxi Englbrecht und vollendete mit einem platzierten Handgelenkschuss ins linke Toreck. Fast im Gegenzug war dann aber Landshut erstmals erfolgreich: Im Nachschuss überwand Julien Pelletier Kessler im EHC-Tor und verkürzte auf 1:2 (25:02). Kurz drauf rettete die Löwen beim Schuss voni Vitali Stähle der Pfosten, in der 31. Minute aber fiel der letztendlich inzwischen verdiente Ausgleich. Bei verdeckter Sicht für Kessler traf Marc Schmidpeter zum 2:2 (30:29).

Im Schlussdrittel fiel dann die Führung für die Gäste: Luca Zitterbart ließ von der blauen Linie einen harten Schuss ab und Marco Baßler lenkte den Puck unhaltbar ab (43:00). 1 Minute und 59 Sekunden vor dem Ende nahm EHC-Coach Sebastian Wolsch dann Keeper Kessler vom Eis und ersetzte ihn durch einen weiteren Feldspieler. Allerdings fiel nicht mehr der Ausgleich, sondern traf Luis Schinko zum 4:2-Endstand ins verwaiste Tor (58:31).

Eishockey Oberliga Süd 2018/ 2019, 30.Spieltag. EHC Waldkraiburg – EV Landshut 2:4 (1:0/ 1:2/ 0:2).

Tore: 1:0 10:39 Chaumont R. (Hradek C.), 2:0 24:15 Hämmerle D. (Rimbeck M., Trox M.), 2:1 25:02 Pelletier J. (Stähle V., Baßler M.), 2:2 30:29 Schmidpeter M. (Horava M., Fischhaber C.), 2:3 43:00 Baßler M. (Zitterbart L., Sedlar M.), 2:4 58:31 Schinko L. (Alt S.). Strafen: EHC Waldkraiburg 4 Strafminuten, EV Landshut 4 Strafminuten. Zuschauer: 1001.

 

Bericht: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

Pressekonferenz: Paolo del Grosso - Die Löwen e.V. - WaldkraiburgHockey TV

 

Eishockey Oberliga Loewen fordern erneut den EV Landshut
Eishockey Oberliga Loewen fordern erneut den EV Landshut
Online seit: 01-01-2019 | Autor: #Foecki

LANDSHUT ZU GAST IN DER RAIFFEISEN ARENA

Das Jahr 2019 eröffnen die Löwen vom EHC Waldkraiburg mit einem Heimspiel gegen den EV Landshut. Die Niederbayern gastieren am Mittwoch, den 2. Januar, um 20:00 Uhr in der Raiffeisen Arena und werden sich für die jüngste Niederlage gegen den EHC sicherlich revanchieren wollen. Bei den Löwen werden die Rückkehrer Dennis Ladigan und Daniel Schmidt voraussichtlich auflaufen können.

In 29 Spielen sammelte der EV Landshut insgesamt 19 Siege, 15 davon in der regulären Spielzeit. Der Tabellenvierte verfügt mit 125 Treffern über die drittbeste Offensive der Liga, gemeinsam mit Garmisch-Partenkirchen kassierte man mit 74 die wenigsten Gegentore. In den letzten 15 Spielen setzte es für die Mannschaft von Axel Kammerer nur vier Niederlagen, lediglich die gegen den EHC Waldkraiburg am zweiten Weihnachtstag kam dabei nach 60 Minuten zustande. Inzwischen dürften die Landshuter die Weihnachtsgans aber komplett verdaut haben und in der Raiffeisen Arena wieder Gas geben. 5:2 wurde der Vergleich mit den Löwen davor gewonnen, beim ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison in Landshut hatte der EVL in der Verlängerung das bessere Ende für sich. Am vergangenen Wochenende lagen die Niederbayern mit 3:1 in Selb zurück, am Ende unterlag man erst im Penaltyschießen. Das Rückspiel am Sonntag war dann eine klare Angelegenheit und ging mit 5:1 an den früheren deutschen Meister.

Auf Seiten des EHC Waldkraiburg dürften Eigengewächs Daniel Schmidt und Dennis Ladigan wieder für die Löwen auflaufen können, erstmals seit ihrer Rückkehr vom Landesligisten Trostberg. Ladigan wird die Nummer 18, Schmidt die 27 erhalten. Leon Decker wird nach seiner Kopfverletzung noch weiter pausieren müssen, ebenso steht hinter den zuletzt noch verletzt fehlenden Damian Martin und Michail Sokolov ein Fragezeichen stehen.

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

Silvester Party LIVE auf Radio FFR Am 31 Dezember ab 20 Uhr hier im Livestream
Silvester Party LIVE auf Radio FFR Am 31 Dezember ab 20 Uhr hier im Livestream
Online seit: 30-12-2018 | Autor: #Foecki

Die Große Silvester Gala auf Radio FFR - Foeckis Fan Radio

Ab 20 Uhr Live auf Radio FFR  aus dem Gasthaus Putz in Obervilslern

 

"Radio FFR - Foeckis Fan Radio" ist LIVE bei der Silvestergala in Obervilslern

Ab 20 Uhr Übertragen wir bis 01 Uhr Live. Sei dabei mit den Stars aus aller Welt.

Musikalisch begleitet euch das "Duo for You" mit Ulli und Eva Luginger

Moderiert wird der Abend von Thomas "Föcki" Föckersperger

Mit Liveschaltungen zu den  Silvesterpartys in aller Welt.

Die Livesendung ist hier auf der Seite im "Livestream" zu hören.

 

Eishockey Oberliga EHC Waldkraiburg verliert gegen EV Regensburg mit 1 zu 4
Eishockey Oberliga EHC Waldkraiburg verliert gegen EV Regensburg mit 1 zu 4
Online seit: 29-12-2018 | Autor: #Foecki

EHC Waldkraiburg kämpft bis zum Schluss und verliert gegen Regensburg mit 1:4

Wolsch Team schafft mit Rumpf Team diesmal keine Sensation

 

Die Pressekonferenz:

Die Highlights:

Der Spielbericht:

1:4 GEGEN REGENSBURG – LÖWEN VERSUCHEN ES ZU OFFENSIV

Nach den zwei Siegen gegen Höchstadt und Landshut musste der EHC Waldkraiburg am Freitag gegen den Tabellenzweiten Regensburg wieder eine Niederlage einstecken. Die Eisbären gewannen gegen mutig auftretende Industriestädter mit 4:1. Den einzigen Treffer für den abermals ersatzgeschwächt antretenden EHC erzielte Bobby Chaumont in Unterzahl. Am 2. Januar empfangen die Löwen im Heimspiel den EV Landshut um 20:00 Uhr in der Raiffeisen Arena.

Nachdem Leon Decker beim 2:1-Auswärtssieg in Landshut recht frühzeitig per Check „gelöscht“ wurde und sich dabei eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen hatte, war der Youngster gegen Regensburg nicht dabei. Ebenso fehlten die Verteidiger Philipp Seifert und Damian Martin, sowie die Angreifer Michail Sokolov und Josef Huber. Kevin Yeingst musste ebenso zusehen, während Konstantin Kessler erneut das Tor hütete und Korbinian Sertl Back-Up war. Thomas Rott und Nico Vogl waren nach überstandener Krankheit dafür wieder dabei. Anders als bei den Spielen zuletzt gegen Höchstadt und Landshut wählten die Löwen anfangs eine nicht ganz so defensive Grundausrichtung und auf die gesamte Spieldauer sollte sich das rächen. Denn die junge und besonders auch schnelle Regensburger Mannschaft wusste damit umzugehen und Leopold Tausch (12:09) traf in Überzahl dann auch zur Führung für die Eisbären. Jonas Franz legte im zweiten Drittel dann nach und erhöhte auf 2:0 für Regensburg (27:17), wenig später nahm EHC-Coach Sebastian Wolsch seine Auszeit. Es fruchtete allerdings nicht umgehend, denn Richard Divis traf nach guter Vorarbeit von Nikola Gajovsky kurz drauf zum 3:0 (34:48). Langsam machte sich die Personalsituation der letzten Wochen beim EHC bemerkbar und auch die offensive Ausrichtung für dieses Spiel hatte inzwischen Körner gekostet. Bei eigener Unterzahl sorgte dann zwar Bobby Chaumont mit seinem 12. Saisontor im 14. Spiel noch für das 1:3 (57:39), den Endstand aber erzielten die Gäste mit Gajovsky, der nur noch ins verwaiste Tor zum 4:1 für die Eisbären einschieben musste (59:13). Insgesamt eigentlich ein gutes Spiel der Löwen, trotz des klaren Ergebnisses, allerdings ließ der EHC zu viele seiner Chance liegen. Die Chance es besser zu machen hatten die Löwen aber bereits am Sonntag, dann steigt das Rückspiel in Regensburg.

Zu Ende ist der Spiel-Marathon zum Jahresende aber noch nicht. Am 2. Januar gastiert um 20:00 Uhr der EV Landshut in der Raiffeisen Arena. Am kommenden Freitag, den 4.1.19 geht es nach Weiden, am 6.1. steigt dann das letzte Hauptrundenspiel der Oberliga Süd in Waldkraiburg gegen Höchstadt. Mit vier Zählern Rückstand auf den Elften Sonthofen haben die Löwen nach wie vor Chancen auf die Teilnahme an der zehnköpfigen Zwischenrunde, in der die acht Playoff-Teilnehmer ermittelt werden, da bekanntlich der aktuelle Tabellenvierte SC Riessersee nach dem Ende der Hauptrunde auf den letzten Platz zurückgesetzt wird.

Eishockey Oberliga Süd 2018/ 2019, 28.Spieltag. EHC Waldkraiburg – Eisbären Regensburg 1:4 (0:1/ 0:2/ 1:1).

Tore: 0:1 12:09 Tausch L. (Gajovsky N., Bühler A. PP1), 0:2 27:17 Franz J. (Tippmann X.), 0:3 34:48 Divis R. (Gajovsky N., Tausch L.), 1:3 57:39 Chaumont R. (Galoha K.), 1:4 59:13 Gajovsky N. (Divis R.). Strafen: EHC Waldkraiburg 12 Strafminuten, Eisbären Regensburg  6 Strafminuten. Zuschauer: 858.

 

 

Bericht: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

Pressekonferenz: Paolo del Grosso - WaldkraiburgHockey TV

Highlights: WaldkraiburgHockeyTV

Eisstock DM 2019  in Waldkraiburg Vorberichte
Eisstock DM 2019 in Waldkraiburg Vorberichte
Online seit: 28-12-2018 | Autor: #Foecki

Deutsche Meisterschaft im Eisstocksport 2019 in Waldkraiburg

Vorberichte zum Eisstock Event im Januar

 

Nach der "besten WM aller Zeiten 2012" steht Waldkraiburg wieder einmal im Fokus des Eisstocksports.

Wir dürfen alle Stocksportfans und solche die es noch werden wollen recht Herzlich zur deutschen Meisterschaft 18/19 in die Raiffeisen Arena Waldkraiburg einladen. Unser besonderer Gruß gilt natürlich vorab den teilnehmenden Sportlern, die sich für diese Meisterschaften qualifizieren werden. Liebe Stocksportfans, Besuchen sie an beiden Wochenenden im Januar 19 die Spiele und feuern sie die Sportler aus ganz Deutschland vertreten an. Sie haben es sich verdient. Um zur deutschen Meisterschaft zu gelangen, bedarf es viel Freizeit zu opfern und lange Wege  in Kauf zu nehmen. Unterstützen Sie durch ihre Anwesenheit im Stadion die Stocksportler und zeigen wir der medialen Welt da draussen, das unser Stocksport eine olympische Teilnahme schon lange verdient hätte.

 

Vorbericht mit BEV Jugendlehrwart Josef Kramhöller

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Vorbericht mit DESV Präsident Christian Lindner

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Interview: Thomas Föckersperger - Radio FFR Foeckis Fan Radio  "Ihr Sportradio"

Foto: Josef Parstorfer - jp-stocksportmedia

Text: Organisationskomitee DM 2019 Waldkraiburg

Eishockey Oberliga Loewen schaffen mit Rumpfkader das Wunder von Landshut
Eishockey Oberliga Loewen schaffen mit Rumpfkader das Wunder von Landshut
Online seit: 26-12-2018 | Autor: #Foecki

Das Weihnachtswunder für den EHC Waldkraiburg in Landshut

Rumpfkader kämpfen die Kammerer Truppe nieder

 

Die Radio Konferenz:

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Der Spielbericht:

folgt

 

Radio Übertragung: Radio FFR Ihr Sportradio - Thomas Föckersperger und Rudi Scheidhammer

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Eishockey Oberliga Waldkraiburg gewinnt in Hoechstadt
Eishockey Oberliga Waldkraiburg gewinnt in Hoechstadt
Online seit: 24-12-2018 | Autor: #Foecki

KIRIL GALOHA SORGT FÜR VORZEITIGE BESCHERUNG BEIM EHC WALDKRAIBURG

Mit zwei Punkten und einem 5:4-Sieg nach Verlängerung beschenkten sich die Löwen aus der Industriestadt am Sonntag beim Auswärtsspiel in Höchstadt. Nach früher Führung ging es munter hin und her zwischen bei beiden Bayernliga-Finalisten von 2016, eine 4:2-Führung für den EHC egalisierten die Alligators 19 Sekunden vor dem Ende. In der Overtime wurde Kiril Galoha zum EHC-Christkind und sicherte mit einem Penalty den zweiten Saisonsieg.

Mit gerade einmal 13 Feldspielern und zwei Torhütern reisten die Löwen zum traditionell schweren Spiel beim Höchstadter EC. Doch die Industriestädter zeigten wieder einmal ihr großes Kämpferherz und wurden diesmal auch endlich belohnt. Bereit nach 22 Sekunden brachte Christof Hradek den EHC mit 1:0 in Führung (00:22), noch bevor die erste Spielminuten abgelaufen war glich Vitalij Aab aber für die Gastgeber aus (00:56). Die Löwen aber gaben nicht auf, im Gegenteil, sie zeigten mit einer der besten Saisonleistungen und Michael Rimbeck brachte seine Farben noch vor der Pause wieder in Front (14:17).

Im zweiten Drittel schlug Höchstadt mit Ales Kreuzer aber erneut zurück und sorgte für den erneuten Ausgleich (23:32). Keine sechs Minuten später war jedoch Torjäger Bobby Chaumont wieder da für die Löwen und traf zum 3:2 (29:04). Mit dieser knappen Führung ging es in die zweite Pause, ehe sich die Partie im Schlussdrittel zu einer noch packenderen Begegnung entwickelte.

Zunächst erzielte der stark aufspielende Kiril Galoha das 4:2 für die Waldkraiburger (47:11), allerdings ließen sich die Gastgeber davon nicht aus der Ruhe bringen. Die technisch versierten und spielstarken Alligators kamen mit Richard Stütz dann auch fast umgehend wieder heran (48:22). 19 Sekunden vor dem Ende traf Martin Vojcak dann auch zum Ausgleich (59:14). Verlängerung ist in dieser Saison bislang nicht wirklich die Spezialität des EHC gewesen, der sich bereits sieben Mal in der Overtime oder im Penaltyschießen hat geschlagen geben müssen. Aber nicht an diesem Abend vor Weihnachten. In Waldkraiburger Unterzahl bekamen die Löwen einen Penalty zugesprochen und Kiril Galoha krönte seine Leistung mit dem entscheidenden Treffer zum 5:4 und wurde so zum EHC-Christkind.

Eishockey Oberliga 2018/ 2019, 26.Spieltag. Höchstadter EC – EHC Waldkraiburg 4:5 n.V. (1:2/ 1:1/ 2:1/ 0:1).

Tore: 0:1 00:22 Hradek Ch. (Trox M., Rimbeck M.), 1:1 00:56 Aab V. (Seibel O., Neugebauer J.), 1:2 14:17 Rimbeck M. (Trox M., Hradek Ch.), 2:2 23:32 Kreuzer A. (Nedved O., Petrak M.), 2:3 29:04 Chaumont R. (Galoha K., Trox M.), 2:4 47:11 Galoha K. (Chaumont R., Gulda P.), 3:4 48:22 Stütz R. (Aab V., Cejka M.), 4:4 59:14 Vojcak M. (Nedved O., Lenk L.), 4:5 64:20 Galoha K. (Penalty). Strafen: Höchstadter 6 EC Strafminuten, EHC Waldkraiburg 4 Strafminuten. Zuschauer: 860.

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

Foeckis Talk Stefan Lenz alias Turbolenz Dritter Weihnachtsfeiertag
Foeckis Talk Stefan Lenz alias Turbolenz Dritter Weihnachtsfeiertag
Online seit: 23-12-2018 | Autor: #Foecki

Turbolenz feiert Dritten Weihnachts Feiertag

27.12. ab 19 Uhr im Bürgersaal Taufkirchen/Vils

 

Stefan Lenz war bei Föcki zu Gast. Sie sprachen über das Kontert von Turbolenz in Taufkirchen.

 

Das Interview:

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Karten für den 27.12.2019 im Bürgersaal in Taufkirchen an der Vils gibt es noch an der Abendkasse.

 

Foto: Bernd Knill - www.fotografenbüro.de

Interview: Thomas Föckersperger - Radio FFR Ihr Sportradio und Radio ISW

Frohe Weihnachten Weihnachtsgeschichte 2018
Frohe Weihnachten Weihnachtsgeschichte 2018
Online seit: 22-12-2018 | Autor: #Foecki

Säugling in Stall gefunden

Polizei und Jugendamt ermitteln - Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe."

 

Text: Unbekannter Autor

Foto: Thomas Föckersperger - Radio FFR Ihr Sportradio

Eishockey Oberliga EHC Waldkraiburg auch gegen Weiden Chancenlos
Eishockey Oberliga EHC Waldkraiburg auch gegen Weiden Chancenlos
Online seit: 22-12-2018 | Autor: #Foecki

BRUCHLANDUNG - EHC WALDKRAIBURG UNTERLIEGT WEIDEN

Eine 2:4-Niederlage mussten die Löwen am Freitag im Heimspiel in der Raiffeisen Arena gegen die Blue Devils Weiden einstecken. Der neue Keeper des EHC, Konstantin Keßler, der mit Förderlizenz von Zweitligist Lausitzer Füchse bis Saisonende gekommen ist, musste dabei allein drei Tore bei gegnerischer Überzahl hinnehmen. Die Löwen traten zudem stark dezimiert an.

Lediglich 13 Feldspieler konnte EHC-Trainer Sebastian Wolsch im Heimspiel gegen Weiden am Freitag aufbieten. Dabei fehlten neben Kapitän Daniel Hämmerle auch Thomas Rott und Michail Sokolov. Der EHC hatte sich für das letzte Heimspiel vor Weihnachten eigentlich viel vorgenommen und mit Ex-Kapitän Max Kaltenhauser, Andreas Paderhuber, Martin Führmann, Daniel Hilpert und Richard Hipetinger gab es auf der Tribüne auch tatkräftige Unterstützung der Meisterlöwen von 2016, doch die Formstärke der Weidener hielt auch bei deren Gastspiel in der Industriestadt an. Dabei präsentierten die Blue  Devils gnadenlose Effizienz, besonders im Überzahl-Spiel. So traf Michael Kirchberger gleich im ersten Powerplay zur 1:0-Führung für die Mannschaft von Ken Latta (11:33).

Im zweiten Spielabschnitt schlug Weiden dann erneut zu und diesmal gleich doppelt: Zu Beginn war es Adam Schusser der, abermals in Überzahl, zum 2:0 (24:58) für Weiden traf, ehe dann Michael Kirchberger mit seinem zweiten Tor des Spiels auf 3:0 für die Gäste erhöhte (29:03). Eigene Powerplays ließen die Gastgeber torlos und zu harmlos verstreichen, im Spiel nach vorne blieben die Löwen extrem zahnlos.

Im letzten Drittel traf dann auch noch Herbert Geisberger, der in den letzten Jahren mehr als nur erfolgreich für den VER Selb auf Torejagd gegangen war, zum vierten Mal für die Gäste aus der Oberpfalz (51:07). Mit einem Gewaltschuss von der blauen Linie verkürzte Michael Rimbeck, der an diesem Abend das Kapitäns-C auf der Brust trug, bei doppelter Überzahl dann zwar noch auf 1:4 (57:10). Außer dem zweiten Tor für die Industriestädter, erzielt von Bobby Chaumont eine Sekunde vor dem Ende (59:59), kam aber nicht mehr rum und so musste man sich nach einem schwachen Auftritt mit 2:4 geschlagen geben.

Eishockey Oberliga Süd 2018/ 2019, 25.Spieltag. EHC Waldkraiburg – Blue Devils Weiden 2:4 (0:1/ 0:2/ 2:1).

Tore: 0:1 11:33 Kirchberger M. (Waldowsky M., Geisberger H. PP1), 0:2 24:58 Schusser A. (Rubes T., Noe B. PP1), 0:3 29:03 Kirchberger M. (Waldowsky M., Herbst R.), 0:4 51:07 Geisberger H. (Abercrombie M., Herbst R.), 1:4 57:10 Rimbeck M. (Trox M., Galoha K. PP2), 2:4 59:59 Chaumont R. (Galoha K., Seifert Ph.). Strafen:  EHC Waldkraiburg 10 Strafminuten, Blue Devils Weiden 18 Strafminuten

Zuschauer: 615.

 

Fext: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

Foeckis Talk Hartwig Hausdorf praesentiert sein Buch Nummer 30
Foeckis Talk Hartwig Hausdorf praesentiert sein Buch Nummer 30
Online seit: 19-12-2018 | Autor: #Foecki

Foeckis Talk mit Hartwig Hausdorf

Der Bestseller Autor im Gespräch mit Thomas "Föcki" Föckersperger

Mit seinen Büchern über außerirdische Intelligenz und parapsychologische Phänomene hat Hartwig Hausdorf (62) ein Millionenpublikum in vielen Sprachen erreicht. Der Autor aus Garching an der Alz forscht und schreibt seit 1994. Nun hat er ein neues Buch vorgelegt, wofür er viele Recherchen und Reisen unternommen hat: "Steinzeit-Medizin". Er sagt, dass archaisch anmutende Szenarien, in denen wilde Vormenschen, primitive Laute ausstoßend, um ein flackerndes Feuer herum versammelt sind, völlig überholt sind. "Unser Geschichtsbild ist dringend überarbeitungsbedürftig."

Einen Aspekt findet er besonders interessant: das medizinische Wissen unserer Vorzeit. Unfassbar sei, dass Hinweise diesbezüglich bis in die Steinzeit zurückreichen. "Sie werfen die Frage auf, aus welchen unbekannten Quellen dieses unerklärliche Knowhow wohl stammen mag", sagt er.

Seit wann recherchiert er das Thema? Das weiß Hartwig Hausdorf gar nicht mehr genau. Es sei einfach so mitgelaufen bei seinen weltweiten Recherchen, immer wieder sei er auf Medizinisches zugestoßen – und habe aller Erkenntnisse fein archiviert.

Zum Interview

Zum Interview aufs Logo von "Radio FFR" klicken

 

Text: Passauer Neue Presse

Bild: Hartwig Hausdorf

Interview: Thomas Föckersperger - Radio ISW und Radio FFR

Eishockey Oberliga Keine stade Zeit fuer den EHC Waldkraiburg an den Feiertagen
Eishockey Oberliga Keine stade Zeit fuer den EHC Waldkraiburg an den Feiertagen
Online seit: 19-12-2018 | Autor: #Foecki

STRESS FÜR DIE LÖWEN RUND UM DIE WEIHNACHTSTAGE

Eine alles andere als „stade Zeit“ erwartet die Eishockeyspieler der Oberliga Süd und damit auch die Jungs vom EHC Waldkraiburg. Am Freitag, den 21.12. erwarten die Löwen um 20:00 Uhr die Blue Devils Weiden in der Raiffeisen Arena. Am 23.12. tritt der EHC ab 18:00 Uhr beim Höchstadter EC an und am zweiten Weihnachtsfeiertag geht es um 18:00 Uhr beim EV Landshut zur Sache. Bis zum 6.Januar stehen dann noch die weiteren, letzte fünf Oberliga-Hauptrunden-Partien auf dem Programm.

 Es wird nicht leichter für die angeschlagenen Löwen und das dünne Team von Cheftrainer Sebastian Wolsch, das in diesen Tagen ohnehin bereits auf der letzten Rille läuft muss sich über die Weihnachtszeit nochmal richtig strecken. Mit den Blue Devils Weiden kommt am Freitag ein unangenehmer Gegner in die Raiffeisen Arena, der den EHC erst Anfang des Monats mit 10:3 in seine Einzelteile zerlegt hatte. In der Zwischenzeit duellierte sich Weiden zweimal mit dem EV Landshut und konnte dabei im Heimspiel mit 3:2 in der Verlängerung gewinnen, beim ruhmreichen EVL dagegen musste man sich am letzten Sonntag mit 3:5 geschlagen geben. Mit Verteidiger Daniel Willaschek und den Angreifern Lukas Zellner, Marco Habermann, Philipp Siller und dem Tschechen Tomas Rubes soll es aktuell zwar fünf angeschlagene und verletzte Spieler geben, doch die medizinische Abteilung der Blue Devils wird sicherlich alles erdenkliche tun, damit die meisten dieser Herren am Freitag in der Raiffeisen Arena auf dem Eis stehen können. Weiden steht auf dem neunten Tabellenplatz mit drei Punkten Rückstand auf Selb und nur zwei Punkte hinter ihnen lauert Lindau- auf die leichte Schulter werden die Blue Devils die Partie also gewiss nicht nehmen.

 Einen Tag vor Weihnachten machen sich die Löwen dann auf die Reise zum aktuellen Tabellensiebten nach Höchstadt. Geschenke möchte man beim Aufsteiger aber nicht verteilen, wenngleich das auch nicht gerade leicht werden dürfte. Die bisherigen beiden Duelle gingen jeweils in die Verlängerung, beide Mal mit dem besseren Ende für die Alligators aus Höchstadt. Zum letzten Mal sah man sich Anfang Dezember in der Industriestadt, als der HEC mit 4:3 die Nase vorn hatte. Danach kassierte die Mannschaft von Martin Ekrt zwar drei Niederlagen gegen Peiting (3:5), in Garmisch (1:4) und in Regensburg (3:6)- zuletzt ließ man aber mit einem 3:2-Heimsieg gegen den Tabellenführer von der Donau aufhorchen. Die Formkurve zeigt also nach oben beim Endspielgegner aus dem Bayernliga-Finale 2016, das gefühlt schon Ewigkeiten zurückliegt. Ex-Nationalspieler Vitalij Aab mit 29 Punkten (13 Tore) und Michal Petrak mit 26 (11 Tore) führen nach wie vor die interne Scorerliste der Alligators an, Ondrej Nedved ist punktbester Verteidiger mit acht Treffern und zehn Assists in 24 Partien.

 Gleich drei der zehn besten Scorer aus der gesamten Oberliga stehen beim EV Landshut unter Vertrag, der am zweiten Weihnachtsfeiertag die Löwen empfängt. Maximilian Forster (15 Tore und 19 Vorlagen in 24 Spielen) auf Rang 6, sein tschechischer Teamkollege Miloslav Horava (12 Tore, 22 Assists in 24 Spielen) direkt dahinter und Marc Schmidpeter auf Platz zehn mit 33 Punkten aus 24 Partien (16 Treffer). Mit zehn Punkten Rückstand auf Liga-Primus Regensburg liegt Landshut mit 47 Punkten derzeit auf Rang vier und damit auch hinter den selbst auferlegten hohen Ansprüchen. Zwischenrunde und Playoffs sind und dürften aber kein Problem sein und Trainerfuchs Axel Kammerer weiß, wann seine Mannen voll im Saft stehen müssen. Mit 103 Treffern verfügt der EVL über die drittbeste Offensive, mit 61 Gegentoren stellt man zudem die beste Verteidigung. Zum Vergleich: Der EHC Waldkraiburg kassierte mit 128 Gegentoren mehr als doppelt so viele Treffer. In den zehn letzten Spielen ging Landshut acht Mal als Sieger vom Eis, die beiden Niederlagen gegen den SC Riessersee (2:3) und Weiden kassierte man erst nach Ende der regulären Spielzeit im Penaltyschießen oder Verlängerung.

 Karten für das letzte Heimspiel des EHC Waldkraiburg vor Weihnachten, am Freitag um 20:00 Uhr gegen die Blue Devils Weiden, gibt es wie üblich online unter ehcwaldkraiburg.com bis 24 Stunden vor Spielbeginn. Außerdem im Vorverkauf auf der Geschäftsstelle am Donnerstag zwischen 18:00 und 20:00 Uhr, sowie am Spieltag an den Abendkassen, welche um 18:30 Uhr öffnen.

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

 

Eishockey Oberliga EHC Waldkraiburg wird in Selb zerlegt
Eishockey Oberliga EHC Waldkraiburg wird in Selb zerlegt
Online seit: 18-12-2018 | Autor: #Foecki

EHC WALDKRAIBURG CHANCENLOS IN SELB

Der knappe 4:3-Sieg nach Verlängerung am Freitag in Waldkraiburg scheint die Wölfe vom VER Selb dann doch zu sehr gestört zu haben. Am Sonntag machte Selb im Heimspiel gegen die Löwen kurzen Prozess, stellte bereits früh die Weichen auf Sieg und gewann am Ende gegen die Industriestädter klar und deutlich mit 7:0. Einziger Wehrmutstropfen für den EHC: Gegen Selb wird man in dieser Spielzeit wohl sicher nicht mehr antreten müssen.

„Wir wollten eigentlich starten wie am Freitag und mit viel Pressing die Abwehr von Selb unter Druck setzen, haben aber schnell zu Recht mit 0:3 hinten gelegen“ resümierte ein wieder mal geknickter EHC-Trainer Sebastian Wolsch nach dem Spiel in der Netzsch-Arena. „Wir haben schnell erkennen müssen, dass uns das Spiel am Freitag sehr viel Kraft gekostet hat und Henry (Anmerkung: Thom, Trainer VER Selb) hat die Mannschaft auch sehr gut eingestellt. Das hat mit den Ausschlag gegeben. Wir haben im ersten Drittel zu offen agiert“ so Wolsch weiter, der zwar noch versuchte umzustellen und so der EHC auch zu Chancen kam, diese wurden aber vergeben. Nach dem vierten Tor sei seine Mannschaft dann eingebrochen, doch wollte er der Mannschaft ausdrücklich keinen Vorwurf machen: „Im letzten Drittel waren die Jungs platt und es war, wie wenn man einem Huhn den Kopf abstößt und nur die Beine weiterlaufen. So war es bei meiner Mannschaft. Ich mache meinen Spielern aber keinen Vorwurf. Sie sind einfach am Limit. Wir kriegen es nicht hin und wir werden in der Oberliga nicht mehr zwei Spiele am Wochenende das gleiche Niveau spielen können“ so Wolsch, der damit auf die aktuelle dünne Personaldecke angespielt haben dürfte. Zwar sucht man händeringend seit Wochen nach Spielern, in trockenen Tüchern ist aber bislang nichts. Doch den Mut hat Waldkraiburgs sympathischer Trainer aber immer noch nicht verloren: „Da müssen wir jetzt zusammen durch und wir werden nächstes Wochenende wieder versuchen in beiden Spielen alles so lange wie möglich offen zu halten und dann haben wir Weihnachten.“

In Selb war bereits früh die vorweihnachtliche Messe gelesen. Ian McDonald erzielte nach rund drei Minuten das 1:0 vor knapp 900 Zuschauern (03:04), Dennis Schiener legte keine drei Minuten später nach (05:58). 75 Sekunden nach dem 0:2 musste EHC-Schlussmann Korbinian Sertl schon wieder hinter sich greifen und Erik Gollenbeck bejubelte den dritten Treffer für die Selber (07:13). Dass es „nur“ mit einem 0:3 in die erste Drittelpause war in erster Linie Sertl zu verdanken, der auch nach dem Spiel von Selbs Cheftrainer Henry Thom für seine Leistung gelobt wurde.

Zwar wäre im zweiten Spielabschnitt auch durchaus ein 3:3 möglich gewesen, doch Michael Trox, Kiril Galoha und Robert Chaumont scheiterten aus aussichtsreichen Positionen. In diese relativ gute Phase der Löwen platzte Selb dann mit dem 4:0 hinein. Andreas Geigenmüller netzte ein (34:19) und Landon „Lanny“ Gare traf in Überzahl für den VER Selb (37:56).  Nun war der Bann endgültig gebrochen und für die Löwen  war hier definitiv nichts mehr drin. Der später angesprochene Einbruch auf konditioneller Seite nach dem kräftezehrenden Freitagsspiel machte sich immer sichtlicher bemerkbar und so waren es fast nur noch die Selber, die das Spiel machten. Ryan McDonough trieb das Ergebnis im letzten Drittel dann weiter in die Höhe (49:09), den Endstand erzielte dann Andreas Geigenmüller mit seinem zweiten Tor des Spiels (57:34).

Eishockey Oberliga Süd 2018/ 2019, 24.Spieltag. VER Selb – EHC Waldkraiburg 7:0 (3:0/ 2:0/ 2:0).

Tore: 1:0 03:04 McDonald I. (Gollenbeck E., Nijenhuis N.), 2:0 05:58 Schiener D. (Silbermann M., Hördler D.), 3:0 07:13 Gollenbeck E. (McDonald I., Gare L.), 4:0 34:19 Geigenmüller A., 5:0 37:56 Gare L. (Ondruschka F., McDonald I. PP1), 6:0 49:09 McDonough R. (Veisert G., Moosberger A.), 7:0 57:34 Geigenmüller A. (McDonough R., Moosberger A.). Strafen: VER Selb 8 Strafminuten, EHC Waldkraiburg 14 Strafminuten. Zuschauer: 875.

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

Eishockey Oberliga EHC Waldkraiburg fightet gegen Selb und verliert trotzdem
Eishockey Oberliga EHC Waldkraiburg fightet gegen Selb und verliert trotzdem
Online seit: 15-12-2018 | Autor: #Foecki

EHC Waldkraiburg nach Krimi gegen die Selber Wölfe

Bestes Saisonspiel und doch verloren

 

Der Spielbericht:

DREIERPACK VON CHAUMONT SICHERT LÖWEN PUNKT GEGEN SELB

Mit 3:4 nach Verlängerung unterlag der EHC Waldkraiburg am Freitagabend in der Raiffeisen Arena dem VER Selb. Wie eine echte Niederlage fühlte es sich aber nicht an, denn die Löwen waren früh in Führung gegangen und konnten gegen verunsicherte Selber das Spiel lange offen halten. Am Ende brachten die Wölfe ihre nicht abzustreitende Qualität zwar aufs Eis und sahen schon wie der Sieger aus. Doch dann schlug EHC-Stürmer Bobby Chaumont zu und brachte den EHC in der letzten Sekunde in die Verlängerung- es war der dritte Treffer des Kanadiers, nachdem er schon die ersten beiden Tore für die Löwen erzielt hatte.

Kiril Galoha holte nochmal tief Luft, stellte sich auf für das letzte Bully des Spiels und durch die Raiffeisen Arena schallten die Rufe der Fans des EHC Waldkraiburg: „Löwen, geben niemals auf! Löwen, geben niemals auf!“ Einige Zuschauer machten sich im Hintergrund bereits auf den Weg Richtung Ausgang- klar, schließlich stand es 3:2 für den VER Selb und daran, dass ausgerechnet der EHC das noch dreht, glaubte wirklich niemand mehr. Der Linesman lässt die Scheibe am Bullypunkt rechts vom Tor fallen, Galoha zieht direkt ab und jagt den Puck Richtung Tor. Selbs Keeper Niklas Deske kann die Hartgummischeibe aber nicht festhalten und fälscht zur Seite ab. Dort aber lauert der Mann des Spiels auf Waldkraiburger Seite, Robert „Bobby“ Chaumont, und der Kanadier netzt zum dritten Mal an diesem Abend ein. Der Ausgleich zum 3:3 (59:59) und mit dem Treffer ertönt die Schlusssirene- ein unglaubliches Finale in den Bruchteilen einer Sekunde. Es geht wieder einmal in die Verlängerung und hier ziehen die Löwen zwar schnell den Kürzeren, als Landon Gare nach 27 Sekunden alleingelassen einschieben kann und Selb den Zusatzpunkt sichert (60:27). Dennoch, was bleibt, ist abermals die tolle Moral der in dieser Saison so arg gebeutelten Löwen und die Tatsache, dass Chaumont das tut, wofür er geholt wurde: Um richtig zu stehen und Tore zu schießen. In neun Oberligaspielen hat der 34-Jährige nun drei Treffer vorbereitet, weitere acht Tore hat er selbst erzielt- und insgesamt saß der junge Mann erst einmal für zwei Minuten auf der Strafbank. Letzteres hängt zwar sicher auch mit seiner überschaubaren Defensivarbeit zusammen, doch er wurde für die Offensive geholt und vor dem gegnerischen Tor liefert er bislang verlässlicher als Hermes oder die Post kurz vor dem Weihnachtsfest.

Chaumont war es auch, der die Partie für die Löwen mit zwei Treffern einläutete und sowas gab es in dieser Saison noch gar nicht. Nach nicht einmal drei Minuten war der EHC Waldkraiburg gegen die favorisierten Selber Wölfe mit 2:0 in Front gelegen und nicht, wie schon fast gewohnt, andersrum. Die Anfangsdrittel von bis dahin 17 von 22 Spielen hatten die Löwen in dieser Saison verloren, plötzlich mal mit einer Führung im Rücken agieren zu können, dürfte sich komisch angefühlt haben. Beim 1:0 schaltete Chaumont (01:09) am linken Pfosten im Gewühl vor dem Tor am schnellsten, nach 170 Sekunden wurde Chaumont im Rückraum kläglich allein gelassen und der EHC-Angreifer konnte sich das Toreck aussuchen ehe er vollendete (02:50). Die Führung konnten die Löwen lange wahren, allerdings verpassten es die Industriestädter, ihre Überzahlgelegenheiten im zweiten Drittel zum dritten Treffer zu nutzen. Selb mit seinen zwei brandgefährlichen ersten zwei Reihen machte es besser und Lanny Gare traf 40 Sekunden vor der zweiten Pause zum Anschlusstreffer (39:20).

Noah Nijenhuis sorgte mit einem Gewaltschuss von der blauen Linie dann früh im Schlussabschnitt für den Ausgleich (43:26) und gute zehn Minuten später traf Ian McDonald zur 3:2-Führung und ließ die Selber Wölfe schon wie die Sieger aussehen (55:43). Äußerst ausbaufähig das Defensivverhalten der Löwen bei diesem Treffer, als man McDonald vollkommen allein ließ. Dann schlug sie aber erneut, die große Stunde - oder besser Sekunde – von Bobby Chaumont und es ging in die Verlängerung in der Selb wie erwähnt das bessere Ende für sich hatte. „Ich hatte etwas Bedenken, dass wir im letzten Drittel konditionell etwas einbrechen, aber dem war nicht so“ erklärte EHC-Coach Sebastian Wolsch nach dem Spiel. „Darum muss ich meiner Mannschaft ein großes Lob aussprechen. Und gut, über Verlängerung brauchen wir nicht sprechen“ so Wolsch mit einem Lachen weiter. „Da sind wir noch immer am Arbeiten in Waldkraiburg.“ Zum siebten Mal gingen die Löwen in diesem Jahr in die Verlängerung, zum siebten Mal ging man als Verlierer vom Eis. Dennoch, es stimmt nach wie vor mit der Moral beim Team des EHC Waldkraiburg und auch die Qualitäten von Torlieferant Chaumont lassen sich nicht wegdiskutieren. Es wird eine spannende, staade Zeit mit den Löwen.

Eishockey Oberliga Süd 2018/ 2019, 23. Spieltag. EHC Waldkraiburg – VER Selb 3:4 n.V. (2:0/ 0:1/ 1:2/ 0:1).

Tore: 1:0 01:09 Chaumont R. (Galoha K., Gulda P.), 2:0 02:50 Chaumont R. (Martin D., Gulda P.), 2:1 39:20 Gare L. (Ondruschka F., McDonald I. PP1), 2:2 43:26 Nijenhuis N. (McDonald I., Gare L.), 2:3 55:43 McDonald I. (Gare L., Nijenhuis N.), 3:3 59:59 Chaumont R. (Galoha K.), 3:4 60:27 Gare L. (McDonald I., Ondruschka F.). Strafen: EHC Waldkraiburg 8 Strafminuten, VER Selb 10 Strafminuten. Zuschauer: 603.

Die Pressekonferenz:

Die Zusammenfassung im Video:

 

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - Waldkraiburg Hockey TV

Pressekonferenz: Paolo del Grosso - Waldkraiburg Hockey TV

Zusammenfassung: Waldkraiburg Hockey TV

 

Eishockey Oberliga Loewen muessen zwei Mal gegen Selb ran
Eishockey Oberliga Loewen muessen zwei Mal gegen Selb ran
Online seit: 12-12-2018 | Autor: #Foecki

DOPPELSPIELTAG GEGEN DIE WÖLFE VOM VER SELB

Zwei Drittel der Oberliga-Hauptrunde sind gespielt und nun beginnt das regional eingeteilte letzte Drittel für den EHC Waldkraiburg. Dabei treffen die Löwen aus der Industriestadt an diesem Wochenende zweimal auf den VER Selb. Am Freitag kommen die Wölfe ab 20:00 Uhr in die Raiffeisen Arena in der Industriestadt, am Sonntag muss das Team von Sebastian Wolsch in die Netzsch-Arena nach Selb. Beginn ist in der Porzellanstadt um 18:00 Uhr.

Das Wundenlecken dauerte nach dem bitteren 3:10 am letzten Sonntag gegen die formstarken Weidener etwas länger bei den Löwen. Nun sollte der Kopf aber wieder weitestgehend frei sein, denn mit dem VER Selb warten die nächsten beiden schweren Aufgaben. Zwar feierten die Spieler von Coach Henry Thom in den letzten zehn Spielen nur vier Siege- zwei davon erst nach Verlängerung (5:4 in Sonthofen) und im Penaltyschießen (3:2 gegen Memmingen)- die anderen beiden Erfolge feierte man aber gegen Garmisch (4:1) und in Peiting (7:5). Es steckt also definitiv einiges drin im VER Selb, der mit insgesamt 26 Punkten aus 22 Spielen auf dem achten Tabellenplatz steht. Davon konnten sich auch schon die Löwen in diesem Jahr überzeugen: Am ersten Spieltag setzte es eine 0:6-Niederlage in Selb, das Rückspiel in Waldkraiburg entschieden die Wölfe ebenfalls mit 6:2 für  sich. Top-Scorer ist der Kanadier Ian McDonald mit 15 Toren und 21 Vorlagen in 22 Spielen. Gefolgt von seinem Landsmann Ryan McDonough, der den Saisonstart noch verletzungsbedingt verpasste, inzwischen aber seine Klasse Woche für Woche unter Beweis stellt: 13 Tore und 15 Assists verbuchte der 30-Jährige mit deutscher Zweitligaerfahrung in Landshut, Hannover und Riessersee bereits und die Löwen haben sicher noch Albträume, da er beim letzten Aufeinandertreffen drei Tore erzielte. Nicht unerwähnt bleiben darf aber auch Achim Moosberger, der in seiner siebten Spielzeit beim VER Selb erneut zu den Leistungsträgern zählt. 20 Scorerpunkte verbuchte der 26-Jährige Flügelstürmer bereits, am ersten Spieltag gegen den EHC erzielte er zwei seiner bislang 14 Treffer.

Was den Löwen nun aber wenigstens etwas Mut machen kann, ist die defensive Anfälligkeit des VER Selb. 90 Gegentore haben die Oberfranken in den bisherigen 22 Spielen kassiert. Ein Wert, der dem Spitzenteam der letzten Jahre alles andere als würdig ist und nur von Sonthofen mit 96 Gegentoren und selbstredend von den Löwen mit 117 Gegentoren überboten wird. Es gilt nun also abermals die katastrophalen letzten Wochen zu verdrängen – vergessen wird man das kaum können – sich wieder zu motivieren und wie jede Woche zu versuchen, den Dreier zu holen, der erst der zweite der Saison wäre. Schließlich gilt es nach wie vor auch, den Zuschauern für ihre Unterstützung in dieser harten Zeit etwas zurückzugeben. Sebastian Wolsch wird wieder seine psychologischen Fähigkeiten hervorkramen und das zunehmend frustrierte Team aufbauen und erneut einen müssen. Keine einfache Aufgabe, doch die Saison ist noch nicht zu Ende und irgendwann wird auch die Verzahnungsrunde beginnen, in der man nach wie vor den Klassenerhalt klarmachen möchte.

Karten für das Heimspiel des EHC Waldkraiburg am Freitagabend gegen Selb gibt es bis 24 Stunden vor Spielbeginn online unter ehcwaldkraiburg.com, im Vorverkauf auf der Geschäftsstelle am Donnerstag von 18 bis 20:00 Uhr und am Spieltag an den Kassen, die um 18:30 Uhr öffnen.

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

Eishockey Oberliga Waldkraiburg verliert Derby gegen Landshut
Eishockey Oberliga Waldkraiburg verliert Derby gegen Landshut
Online seit: 08-12-2018 | Autor: #Foecki

Landshut war für Waldkraiburg eine Nummer zu Groß

 

Der Spielbericht:

LÖWEN UNTERLIEGEN LANDSHUT

Niederlage für den EHC Waldkraiburg in der Oberliga Süd. Am Freitagabend unterlag die Mannschaft von Trainer Sebastian Wolsch dem EV Landshut mit 2:5. Die Tore für die Industriestädter erzielten Daniel Hämmerle und Bobby Chaumont. Zum wiederholten Mal machten die Gegner aus Landshut schon in den ersten 20 Spielminuten alles klar.

Insgesamt hat der EHC Waldkraiburg in dieser Saison 107 Gegentore kassiert, auffällig dabei ist, dass 40 davon in den ersten Spieldritteln fielen. Kein einziges erstes Drittel konnten die Löwen in diesem Jahr für sich entscheiden. Früh läuft man also immer einem Rückstand hinterher und so wird es noch schwerer, auch mal ein Spiel zu gewinnen. So geschehen auch am Freitag vor 830 Zuschauern gegen den zweimaligen deutschen Meister aus Landshut. Bereits nach knapp drei Minuten legte Mario Zimmermann im Bruderduell vor und stellte auf 1:0 für den EVL (02:55). Sein Bruder Patrick, wie Mario im Nachwuchs des EHC Waldkraiburg ausgebildet, musste mit seiner Mannschaft in den schicken extra angefertigten Weihnachtstrikots erneut einem frühen Rückstand hinterherlaufen. Damit aber nicht genug, denn in der siebten Minute stellte Elias Lindner bereits auf 2:0 für die Gäste (06:29). Und um das ganz abzurunden, sorgte Christoph Fischhaber in Überzahl noch vor der ersten Pausensirene mit dem 3:0 für klare Verhältnisse (17:16).

Respekt haben die Löwen aber dennoch verdient, denn nach wie vor geben sie sich nicht auf und kämpfen immer weiter- auch wenn es oft aussichtslos ist. So sorgte Daniel Hämmerle im Powerplay für eines der seltenen Überzahltore des EHC Waldkraiburg und verkürzte auf 1:3 (25:50) und da kein weiterer Treffer fallen sollte, entschieden die Löwen dieses Drittel sogar für sich- es sind inzwischen die kleinen Dinge, über die man sich freuen sollte in dieser Saison zum Vergessen.

Mario Zimmermann schenkte seinem Jugendverein nach über 50 Minuten dann nochmals ein und erzielte das 4:1 für Landshut (51:24). Robert „Bobby“ Chaumont schlug dann aber auch nochmals zu und machte sein fünftes Tor im siebten Spiel beim Treffer zum 2:4 (57:00), den Schlusspunkt setzte aber erneut Landshut. Und das, auf überaus kuriose Weise: Wolsch hatte Keeper Korbinian Sertl vom Eis geholt und durch einen weiteren Angreifer ersetzt und die Löwen versuchten an der roten Linie, den Puck wieder ins Landshuter Drittel zu bringen. Der Schuss ging aber direkt an die Schoner des heranstürmenden Marc Schmidpeter, prallte- natürlich in die exakt richtige Richtung- ab und sprang von dort ins verwaiste Tor zum 2:5-Endstand aus Sicht der Gastgeber (59:58).

Eishockey Oberliga Süd 2018/ 2019, 21.Spieltag. EHC Waldkraiburg – EV Landshut 2:5 (0:3/ 1:0/ 1:2).

Tore: 0:1 02:55 Zimmermann M. (Lindner E.), 0:2 06:29 Lindner E. (Zitterbart L., Trinkberger L.), 0:3 17:16 Fischhaber C. (Kronthaler S., Nägele M. PP1), 1:3 25:50 Hämmerle D. (Chaumont R., Galoha K. PP1), 1:4 51:24 Zimmermann M. (Alt S., Schmidpeter M.), 2:4 57:00 Chaumont R. (Galoha K., Hradek C.), 2:5 59:58 Schmidpeter M. (Ostwald E., Forster M.). Strafen: EHC Waldkraiburg 6 Strafminuten, EV Landshut 6 Strafminuten. Zuschauer: 830.

Die Pressekonferenz:

Die Zusammenfassung:

 

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso - EHC Waldkraiburg

Video Pressekonferenz: Paolo del Grosso - WaldkraiburgHockey TV

Video Zusammenfassung: WaldkraiburgHockey TV

 

 

Eishockey Oberliga Derbyzeit Waldkraiburg vs Landshut
Eishockey Oberliga Derbyzeit Waldkraiburg vs Landshut
Online seit: 06-12-2018 | Autor: #Foecki

DERBY AM FREITAG GEGEN DEN EV LANDSHUT IN DER RAIFFEISEN ARENA

Die nächsten Aufgaben für den EHC Waldkraiburg heißen EV Landshut und Weiden. Der Traditionsverein kommt am Freitag in die Industriestadt, Spielbeginn in der Raiffeisen Arena ist um 20:00 Uhr. Am Sonntag muss das Team von Sebastian Wolsch zu den Blue Devils nach Weiden. In der Oberpfalz geht es um 18:30 Uhr los.

Der EV Landshut lag den Löwen in den bisherigen Oberligaspielen eigentlich immer ganz gut. Auch in dieser Spielzeit, die alles andere als erfolgreich für den EHC Waldkraiburg läuft, unterlag man erst in der Verlängerung mit 2:3 in Niederbayern. Gerne über 60 Minuten spielte das Team von Axel Kammerer auch zuletzt. Gegen Riessersee unterlag der EVL mit 2:3 nach Penalty-Schießen, zuvor war man gegen Memmingen (3:2) und Rosenheim (5:4) auch erst in der Overtime erfolgreich. Insgesamt hinkt der zweimalige deutsche Meister von 1970 und 1983 den traditionell hohen Ansprüchen aktuell etwas hinterher. Eigentlich wird nicht weniger als Rang 1 in der Tabellen erwartet, im Moment findet sich Landshut auf Platz 5 wieder. In 20 Spielen wurden 13 Siege eingefahren, neun davon nach regulärer Spielzeit. Mit 37 Punkten liegt man punktgleich hinter dem EC Peiting, hat aber elf Zähler Rückstand auf das amtierende Führungsduo aus Regensburg und Rosenheim. Topscorer ist der Tscheche Miloslav Horava mit 11 Toren und 19 Vorlagen in 20 Spielen, gefolgt von den besten Torjägern Marc Schmidpeter (13 Treffer) und Maximilian Forster (12 Tore). Der ehemalige Waldkraiburger Verteidiger, der im Sommer die Verantwortlichen der Löwen mit seinem Wechsel überraschte, macht seine Sache beim großen EV Landshut bisher sehr gut, lieferte in 20 Spielen sieben Assists. Trotz aller Rückschläge und einer Saison, die bisher eigentlich nur zum Vergessen einlädt, werden die verbliebenen Spieler von EHC-Coach Sebastian Wolsch aber erneut ihr Bestes geben und wollen alles versuchen. Die „letzten Mohikaner“ aus der Industriestadt haben noch immer mehr als nur einen Funken Leiden- und Bereitschaft und hoffen weiter auf die Unterstützung ihrer Fans. „Wie jede Woche starteten wir am Dienstag mit der Videoanalyse der letzten Spiele und haben uns die Tore vom letzten Wochenende nochmal angeschaut“ erklärte Wolsch. „Wir arbeiten weiter hart am Funktionieren der Reihen und wir werden mit unseren tollen Fans im Rücken wieder angreifen und versuchen, Spiele zu gewinnen“ so Wolsch weiter.

Ein Nachholspiel haben am vergangenen Dienstag die Blue Devils aus Weiden gewonnen und zwar mit 8:5 bei den Selber Wölfen. Ein weiterer Beleg für die gute Form der Oberpfälzer, die in den letzten sechs Spielen drei Mal erfolgreich waren. Mit 21 Punkten aus 20 Spielen liegen die Blue Devils derzeit auf dem neunten Tabellenplatz mit sieben Siegen. Matt Abercrombie mit elf Toren und 16 Assists ist amtierender Topscorer, vor Martin Heinisch mit elf Treffern und drei Vorlagen weniger. Mitverantwortlich für den Weidener Aufschwung ist aktuell auch der neue Kontingentspieler Tomas Rubes aus Tschechien. Der 26-Jährige kam nach dem Weggang von Christian Ouellet aus der dritten schwedischen Liga nach Weiden und hat voll eingeschlagen. In sechs Spielen erzielte der gebürtige Prager sechs Treffer, besticht mit seiner Technik und bereitete auch sechs weitere Tore vor. Ihn gilt es, in Schach zu halten, sonst werden die Löwen wie beim Hinspiel, das mit 2:4 verloren ging, den Kürzeren ziehen.

Apropos ziehen: Beim Heimspiel am Freitag werden die gezogenen Lose der Waldkraiburger Weihnachtstombola prämiert. Die Tombola hat bei den Löwen bereits Tradition und in diesem Jahr können sich die Preise noch mehr sehen lassen als bisher. Neben einem E-Bike im Wert von knapp 2000€, kann man auch ein Smartphone, eine Smartwatch, Sachpreise oder zahlreiche Gutscheine abstauben. Auch im Rahmen der Partie gegen Landshut gibt es die Lose für den Stückpreis von einem Euro noch zu kaufen, der gesamte Erlös geht dabei in die Nachwuchskasse des EHC Waldkraiburg.

 

Text: Michael Gößl - EHC Waldkraiburg

Foto: Paolo del Grosso

Foeckis Talk Claudia Koreck und Ihre Weihnachtsplatte
Foeckis Talk Claudia Koreck und Ihre Weihnachtsplatte
Online seit: 03-12-2018 | Autor: #Foecki

Claudia Koreck "Weihnachtsplatte"

Foeckis Talk "Zeit fia dLeid"

 

Mit ihrer "Weihnachtsplatte" hat die 32-jährige Traunsteiner Singer-Songwriterin Claudia Koreck selbst einen lang gehegten Weihnachtstraum erfüllt.

Zurückgezogen in eine kleine Stockholmer Hütte hat sie ihre ganz eigenen, erdigen und stimmungsvollen Winter-und Weihnachtssongs geschrieben.

In einem sehr Persönlichen Interview hat sie mit Thomas "Föcki" Föckersperger gesprochen. Dabei wurden auch einige Stücke "Live" gespielt.

 

Zum Interview:

Weihnachtsplatte Teil 1

Weihnachtsplatte Teil 2

Weihnachtsplatte Teil 3

 

Quellenangabe:

Foto: Claudia Koreck

Interview: Thomas Föckersperger - Radio FFR (im Auftrag für Radio ISW)

 

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